bc

WIE MAN EIN IMPERIUM ZERSTÖRT: BESSESSEN VON MEINEM BESTEN FREUND UND SEINEM VATER

book_age18+
4
FOLLOW
1K
READ
dark
forbidden
age gap
heir/heiress
office/work place
friends with benefits
like
intro-logo
Blurb

„Fuck … ja … genau da.“

Seine Hand lag in meinem Haar und packte gerade fest genug zu, um meinen Kopf nach hinten zu ziehen.

Die andere lag zwischen meinen Beinen, zwei Finger tief in mir, genau an der Stelle, an der ich sie brauchte, und bewegten sich mit präzisen, kreisenden Bewegungen. Sein Blick blieb fest auf meinen gerichtet.

„Du darfst nicht kommen, bevor ich es dir erlaube.“

Seine Stimme war tief. Kontrolliert.

Er stellte mir eine Frage, die ich mich weigerte zu beantworten.

Also machte er es schlimmer.

Er erhöhte das Tempo, seine Finger drangen tiefer. Meine Schenkel zitterten um sein Handgelenk.

Ein scharfer Schrei entriss sich meiner Kehle, als die Spannung riss – heiße Flüssigkeit ergoss sich in pulsierenden Wellen über seine Fingerknöchel und durchnässte die Laken, während sich mein Körper zusammenzog und bebte.

Er hörte nicht auf. Er bewegte seine Finger weiter durch jeden einzelnen Krampf.

„Antworte mir.“

⸻

Ich hätte sie niemals wollen dürfen.

Nachdem der Zwillingsbruder meines besten Freundes mich vergewaltigt hatte, bezahlte die Prescott-Familie meinen Vater dafür, mich zum Schweigen zu bringen. Selbst Owen – der Junge, den ich jahrelang heimlich geliebt hatte – schwieg. Also hörte ich auf, nach Gerechtigkeit zu verlangen, und begann stattdessen, meine Zerstörung zu planen.

Als mein Vater erneut versuchte, mich anzufassen, sorgte ich dafür, dass er es nie wieder tun würde. Dann tauchte ich hilflos und pleite in Jakob Prescotts Haus auf. Der gefährliche Milliardär und CEO nahm mich bei sich auf. Owen sah mich an, als würde er verhungern.

Ich sollte ihr Imperium zerstören und verschwinden.

Stattdessen landete ich in den Betten von beiden.

Jakob ist streng, besitzergreifend, süchtig machend – und er fickt, als würde ihm die Luft gehören, die ich atme. Owen ist vertrautes Feuer und jahrelanges, unerfülltes Verlangen. Ich schlafe mit ihnen beiden. Ich fange Streit an, nur damit sie mich anschließend wieder in ihre Betten ziehen. Ich sehne mich nach dem Moment, in dem sie aufhören, mich heimlich zu teilen, und anfangen, offen um mich zu kämpfen.

Sie hätten niemals zu meiner Schwäche werden dürfen.

Ich hätte sie niemals behalten dürfen.

Und Gott steh mir bei … ich will sie beide.

chap-preview
Free preview
Das Haus, das mich hereinließ
**Rhea** „Oh mein Gott! f**k. Ja.“ Die Worte kamen leise und zittrig über meine Lippen. Seine Zunge war bereits in mir. Langsam. Dreckig. Unerbittlich. Diese feuchte, bedächtige Bewegung ließ meine Schenkel zittern, meine Zehen sich einrollen und meine Finger sich in sein Haar krallen, während ich ihn näher zu mir zog und gleichzeitig versuchte, keinen Laut von mir zu geben. Er hielt meine Hüften nach unten gedrückt, als hätte er jedes Recht der Welt, mich offen zu halten, und jedes Mal, wenn ich versuchte, meine Beine zu schließen, drängte er sie mit seinem Kopf wieder weiter auseinander und stöhnte an meiner intimsten Stelle, als würde er verhungern. Mein Gott. Diese Augen. Die Intensität seines Blickes. Ich konnte nicht wegsehen, selbst als jeder Instinkt in mir mir sagte, dass ich es sollte. Ich kam mit der Hand vor dem Mund und seinem Namen zwischen meinen zusammengebissenen Zähnen. DREI MONATE ZUVOR … Der Regen lief kalt an der Innenseite meines Kleides hinab, und trotzdem bewegte ich mich nicht. Mein Handy lag an meinem Ohr. Jakobs Stimme drang leise und kontrolliert zu mir durch, wie immer – als wäre die Entscheidung längst gefallen und ich wäre die Einzige, die noch hinterherhinkte. „Du hast keinen anderen Ort, an den du gehen kannst, Rhea.“ Ich starrte auf das schwarze Eisentor. Wasser rann zwischen meinen Brüsten hinab und über meinen Bauch. Der dünne Stoff klebte an jeder Kurve, die ich längst nicht mehr zu verbergen versuchte. „Ich weiß“, sagte ich. Eine kurze Stille entstand. Ich konnte ihn beinahe dabei hören, wie er abwog, wie viel Umstände ich ihm bereiten würde und welche alte Verpflichtung zwischen ihm und meinem verstorbenen Vater noch bestand. „Das Tor wird sich öffnen. Komm zur Haustür.“ Das eiserne Tor schwang mit einem leisen mechanischen Summen nach innen. Ich ging die lange Auffahrt hinauf, ohne mich zu beeilen. Meine Absätze klackten auf dem nassen Boden. Jeder Schritt fühlte sich an, als würde ich eine Grenze überschreiten, die ich selbst Monate zuvor gezogen hatte. In dem Moment, in dem mein Fuß das Grundstück betrat, überrollte mich die Erinnerung – Damons Hand, die meinen Mund fest verschloss, die raue Wand des Poolhauses an meinem Rücken, die Art, wie mein Körper erstarrt und nutzlos geworden war, während er sich nahm, was er wollte. Die Stille und sein widerliches Lächeln danach waren schlimmer gewesen als die Tat selbst. Ich erinnerte mich daran, wie mein bester Freund Owen weggesehen hatte, als ich ihn gebraucht hatte. Er hätte irgendetwas sagen sollen. Irgendetwas. Für mich einstehen. Ich würgte die Erinnerung hinunter und ging weiter. Die Haustür öffnete sich, bevor ich klopfen konnte. Jakob Prescott füllte den Türrahmen aus. Salz-und-Pfeffer-Haar. Schwarzes Hemd, die Ärmel einmal hochgekrempelt, die dunkle Tinte seines Tattoos am rechten Arm gerade noch an seinem Handgelenk sichtbar. Seine grünen Augen glitten einmal über mich und erfassten das durchnässte Kleid und das Wasser, das aus meinem Haar tropfte. Ich stand einfach da, als hätte der Regen mir nichts ausgemacht. Sein Gesicht blieb ausdruckslos. Er sah größer aus, als ich ihn in Erinnerung hatte. Breiter. Die Art von Mann, die einen Türrahmen allein dadurch kleiner wirken ließ, dass er darin stand. „Du bist völlig durchnässt“, sagte er. „Bin ich.“ Etwas huschte über sein Gesicht – Verärgerung oder der Beginn widerwilliger Besorgnis. Er trat zur Seite. Ich ging an ihm vorbei in die warme Eingangshalle und nahm den schwachen Duft seines Parfüms wahr, sauber und teuer. Als er mir meine Tasche aus der Hand nahm, streiften seine Finger meine. Warm. Stark. Ich blickte auf und hielt seinen Blick länger, als es höflich gewesen wäre. Er sah nicht zuerst weg. Schritte ertönten auf der breiten Treppe. Owen blieb zwei Stufen vor dem unteren Ende stehen, als er mich sah. Einen Moment lang sagte keiner von uns etwas. Die Luft zwischen uns spannte sich an, wie sie es schon immer getan hatte – Jahre voller Beinahe-Momente und nie überschrittener Grenzen verdichtet zu einem einzigen schweren Atemzug. Sein dunkles Haar war leicht zerzaust. Seine braunen Augen glitten über mich, und was auch immer er fühlte, war weitaus weniger kontrolliert als das, was ich auf dem Gesicht seines Vaters gesehen hatte. Verlangen war da. Unverkennbar, verborgen unter Schuldgefühlen. „Rhea.“ Mein Name auf seinen Lippen traf mich noch immer tiefer, als er sollte. Ich ließ mir nichts anmerken. „Hey“, sagte ich und hielt meine Stimme vorsichtig und sanft genug, um verletzlich zu klingen. Ich hatte diesen Tonfall geübt. Jakobs Stimme unterbrach uns, kurz angebunden. „Sie wird in der Gästesuite im Ostflügel bleiben. Bring sie nach oben.“ Er reichte Owen meine Tasche. „Im Zimmer liegt ein trockenes Handtuch.“ Owen nickte einmal, doch sein Blick verweilte auf dem nassen Stoff, der an meinem Körper klebte. Wir gingen Seite an Seite die Treppe hinauf, nah genug, dass ich die Wärme spüren konnte, die von ihm ausging. Keiner von uns erwähnte das letzte Mal, als wir allein gewesen waren – oder die Tatsache, dass er geschwiegen hatte, als ich ihn gebraucht hatte. Die Luft zwischen uns war schwer von all den Dingen, die unausgesprochen geblieben waren. Die Gästesuite war größer als das gesamte Erdgeschoss des Hauses, in dem ich aufgewachsen war. Gedämpftes Licht. Ein Bett, das groß genug für drei Personen war. Fenster vom Boden bis zur Decke, die auf das dunkle, regennasse Grundstück hinausblickten. Owen blieb in der Tür stehen. „Wenn du irgendetwas brauchst …“ „Ich komme zurecht.“ Er zögerte, den Kiefer angespannt, dann ging er. Ich lauschte, bis seine Schritte verklungen waren, bevor ich die Tür abschloss und mein nasses Kleid auszog. Im Spiegel betrachtete ich meinen Körper. Lange Beine. Weiche Kurven. Haselnussbraune Augen, die im warmen Licht beinahe golden wirkten. Ich trocknete mein Haar mit dem Handtuch, das auf dem Bett lag, holte ein kurzes schwarzes Seidennachthemd aus meiner Tasche und ließ den Stoff über meine Haut gleiten. Noch einmal sah ich in den Spiegel und richtete einen Träger, bevor mein halbtrockenes Haar über meine Schulter fiel. Das war die Version von mir, die sie kennenlernen würden. Sanft. Unsicher. Dankbar für ein Dach über dem Kopf. Genau verletzlich genug, damit sie ihre Wachsamkeit senkten. Sie konnten glauben, was immer sie glauben wollten. Ich würde in ihrem Haus leben. Ich würde lächeln, wenn es mir nützte. Ich würde Jakob Prescott glauben lassen, dass er etwas Zerbrechliches beschützte. Und dann würde ich alles zerstören, was ihnen lieb und teuer war. Später, lange nachdem das Haus still geworden war, verließ ich mein Zimmer. Der Flur lag im Dunkeln, bis auf einen schmalen Lichtstreifen, der unter der Tür des Arbeitszimmers am anderen Ende hervordrang. Ich bewegte mich lautlos. Jakobs Stimme drang durch die Holztür, tief und rau. „… nein. Sie ist jetzt hier. Damit ist die Sache erledigt.“ Eine Pause. Dann, leiser, beinahe widerwillig, als würden ihn die Worte etwas kosten: „Rhea geht nicht.“ Ich blieb mitten im dunklen Flur stehen. Mein Puls hämmerte gegen meine Kehle. Und ich lächelte.

editor-pick
Dreame-Editor's pick

bc

Roh & Verrucht: Sündhafte Sammlung der Lust

read
1.3K
bc

Sex Mit Meinem Mafia-Stiefbruder

read
1.1K
bc

Der Doktor und sein Baby Teil II

read
1K
bc

VERBOTENE FREUDEN (Erotik - Sammlung)

read
2.1K
bc

Dem falschen Amadeus verfallen

read
1K
bc

50 EROTISCHE ZUSAMMENSTELLUNGEN

read
1K
bc

Ein leichtsinniger Traum

read
2.1K

Scan code to download app

download_iosApp Store
google icon
Google Play
Facebook