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Ich will einfach nur gelegt werden

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Quin ging von bloßem Zusehen, wie ihre Mitbewohner miteinander rummachten, dazu über, selbst mitzumachen und eine Meisterin darin zu werden – einfach, weil sie unbedingt flachgelegt werden will.Ihre Hand umklammerte den Türknauf so fest, dass ihre Knöchel weiß anliefen.Quin wusste, dass sie verschwinden sollte. Sie sollte rückwärts auf den Flur treten und so tun, als hätte sie ihren Schlüssel vergessen – irgendetwas, um das Bild von Maras Kopf auszulöschen, der in Ekstase nach hinten geworfen war, ihren Mund zu einem stummen Schrei geöffnet, während Jades Zunge sie bearbeitete, oder den Anblick von Marcus’ Erektion. Doch ihre Füße waren wie am Boden festgewurzelt.Eine Hitze, fremd und intensiv, loderte in ihrem Unterleib auf. Sie hatte darüber gelesen, aber es mit eigenen Augen zu sehen – die feuchten, schmatzenden Geräusche von Jades Mund, die Art, wie sich Maras Finger in die Laken krallten, und wie Marcus steif dastand –, das war eine völlig andere Dimension.Dann rissen Maras Augen auf. Sie fixierten Quin, die im Türrahmen stand. In diesem Blick lag keine Scham, nur ein dunkles, schwerlidriges Amüsement.„Sieh mal einer an“, keuchte Mara mit atemloser, rauer Stimme. Sie stieß Jade nicht weg; stattdessen vergrub sie eine Hand im dunklen Haar der Brünetten und drückte deren Gesicht noch fester an sich. „Schaut mal, was die Katze da angeschleppt hat.“„Quin“, schnurrte Jade, kroch an Maras Körper empor und schmiegte sich an ihren Hals. „Wir haben gerade von dir gesprochen. Haben uns gefragt, ob du jemals den Stock aus deinem Arsch ziehst und in der echten Welt ankommst.“ Sie warf auch Marcus einen Blick zu, der mit dem Kopf nickte.Quins Herz hämmerte wie ein gefangener Vogel gegen ihre Rippen. „Ich... wollte nicht stören. Ich gehe.“Ohhh, sie ging nicht; sie stieg mit ein und wurde eingeweiht.

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Sie hätte gehen sollen

Quin wohnte erst seit vier Tagen in dem Zimmer.
Vier Tage voller Orientierungsformulare, einem Biologiebuch, das sie schon halb kannte, und zwei Mitbewohnerinnen, die schliefen, als schulde ihnen die Welt nichts. Mara Delacroix. Jade Fontaine. Zweitjahresstudentinnen. Laut auf die Art, wie selbstbewusste Menschen laut sind. Oberflächlich freundlich genug. Und, wie Quin in ihrer allerersten Nacht auf dem oberen Bett herausgefunden hatte, nicht leise, wenn sie einander wollten. Sie hatte sie in jener ersten Nacht gehört; feuchte Geräusche, leise Flüche, das Metallgestell, das unter einem Rhythmus zitterte, den sie vorgab nicht zu verstehen. Zwei Nächte später hatte sie sie wieder gehört. Jedes Mal war sie auf dem Rücken liegen geblieben, starrte an die Decke, Schenkel aneinandergepresst, Gesicht glühend, Finger zwischen den Beinen, und redete sich ein, Neugier sei nicht dasselbe wie Verlangen. Heute war es anders. Sie kam gerade von der Kapelle zurück an diesem Sonntag, als sie die Stimmen hörte; sie verstand sie. Sie war in diesem Thema nicht mehr so unschuldig. Sie beschloss, besser draußen zu bleiben, aber die Neugier war stärker, sie hatte sie tagsüber nie gesehen, und selbst nachts hatte sie das Eigentliche kaum erblickt. Die Neugier siegte, ließ sie die Türklinke greifen. Als die Tür aufschwang, schlug ihr die Luft entgegen – d**k, feucht und unverkennbar nach s*x riechend. Quin erstarrte. Das hatte sie nicht erwartet, ihre Hand umklammerte den Türknauf so fest, dass die Knöchel weiß wurden. Das Wohnheimzimmer glühte im niedrigen, flackernden Licht einer Duftkerze, die irgendwo im Raum stand. Sie war nicht bereit, danach zu suchen, denn ihr Blick war anderswo fixiert. Zwei Körper waren ineinander verschlungen wie ein Faden in einem Rhythmus, es sah aus, als tanzten sie Tango auf dem unteren Bett der Etagenbetten an der gegenüberliegenden Wand. Mara lag auf dem Rücken. Ihre Beine waren weit gespreizt, Füße auf Jades Schultern. Jade kniete zwischen Maras Schenkeln, das Gesicht tief in der Fotze der anderen vergraben, während Marcus über ihnen stand, den Schwanz in der Hand, die Augen dunkler als sonst. Quin wusste, dass sie gehen sollte, denn wann immer sie einen Schwanz sah, war es auf ihrem Handy, so hatte sie ihn noch nie gesehen. Sie sollte sich zurück in den Flur ziehen und so tun, als hätte sie den Schlüssel vergessen, sagte sie sich, alles, um das Bild von Maras in Ekstase zurückgeworfenem Kopf zu löschen, den offenen Mund in einem stummen Schrei, während Jades Zunge sie bearbeitete, oder den Anblick von Marcus’ p***s. Aber ihre Füße waren wie festgewachsen. Eine Hitze, die ihr schon vertraut geworden war, diesmal intensiver als je zuvor, blühte in ihrem Unterleib auf, raste durch ihre Adern und machte sie schwindlig. Sie hatte darüber gelesen und die Diagramme in ihren Lehrbüchern studiert, aber es zu sehen – die nassen, schmatzenden Geräusche von Jades Mund, die Art, wie Maras Finger in die Laken krallten, und wie Marcus’ Schwanz steif aufragte – war etwas ganz anderes. Genau in dem Moment rissen Maras Augen auf. Sie trafen Quins Blick in der Tür. Keine Scham darin, nur dunkle, schwerliddige Belustigung. „Na, na, na“, trällerte Mara, die Stimme atemlos dazwischen. Sie stieß Jade nicht weg; stattdessen vergrub sie eine Hand in den dunklen Haaren der Brünetten und drückte ihr Gesicht fester gegen ihre Fotze. „Schau mal, was die Katze hereingeschleppt hat.“ Jade hielt inne, hob ihr glänzendes Gesicht zwischen Maras Schenkeln hoch. Ihr Kinn glänzte von Maras Säften, die Lippen waren geschwollen und rot. Sie wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab und drehte den Kopf, ein schiefes Grinsen breitete sich über ihrem Gesicht aus. „Quin“, schnurrte Jade, kroch Maras Körper hinauf und schmiegte sich an ihren Hals. „Wir haben gerade über dich gesprochen, ob du jemals den Stock aus dem Arsch ziehen und in die echte Welt kommen würdest.“ Sie warf Marcus einen Blick zu, der nickte. Quins Herz hämmerte gegen ihre Rippen wie ein Vogel, der in einem Käfig gefangen war. „Ich… ich wollte nicht stören. Ich geh.“ Sie wusste selbst, dass sie es nicht ernst meinte. „Sei nicht dumm“, sagte Mara, die Stimme wurde zum Befehl. Sie setzte sich auf, die vollen, straffen Brüste freigelegt in der kühlen Luft, die Nippel hart und direkt auf Quin gerichtet wie eine Einladung. „Komm rein und schließ die Tür ab.“ Quins Körper bewegte sich von allein. Sie trat ein und schloss die Tür, das Klicken klang endgültig und widerhallte ihre eigene Entscheidung. Sie ließ den Rucksack neben dem Schreibtisch fallen, die Hände zitterten leicht. Sie warf Marcus erneut einen Blick zu; ihre Augen drifteten zu seinem Schwanz. Die Länge war schockierend. Sie wusste, dass sie ihn anfassen musste. „Du beobachtest uns jedes Mal“, neckte Jade, glitt vom Bett und stand auf. Sie war völlig nackt, der athletische Körper straff und fest. Sie ging auf Quin zu, die Hüften schwangen mit absichtlicher, einladender Bewegung. „Du glaubst, wir sehen nicht, wie du guckst? Du bist so hungrig danach, Quin. Es ist erbärmlich.“ „Ich, ich, ich bin nicht…“, stammelte Quin, obwohl die Verneinung selbst in ihren eigenen Ohren schwach klang. Sie konnte den Blick nicht von Jades Körper lösen, von der Art, wie ihre Taille mit den Nabelpiercing-Ringen glänzte und dann dem kleinen Büschel dunkler Haare zwischen den Beinen. Jade blieb direkt vor ihr stehen, nah genug, dass Quin den Geruch von Maras Körper auf ihrer Haut wahrnehmen konnte. „Lügnerin.“ Jade griff aus, die Finger streiften Quins Taillenlinie, während sie den Saum von Quins übergroßem Pullover hochhob. „Zieh das aus.“ Quin zögerte kurz, der Atem stockte in ihrer Kehle. Sie war noch nie vor jemandem nackt gewesen, geschweige denn vor zwei Frauen, die aussahen, als wären sie einer Fantasie entsprungen, und einem Mann, dessen Schwanz eine Größe hatte, die sie nicht begreifen konnte. Aber der Blick, den Jade ihr zuwarf – eine Mischung aus Herausforderung und Hunger – ließ etwas in ihr zerbrechen. Sie wollte ihnen das Gegenteil beweisen. Oder vielleicht wollte sie einfach nur verschlungen werden. Sie hob gehorsam die Arme, ließ Jade den Pullover über den Kopf ziehen. Die Luft im Zimmer war kühl. Sie traf auf ihre Haut, ließ Gänsehaut entlang ihrer Arme aufsteigen und erinnerte sie daran, worauf sie sich einließ. Sie stand da in ihrem schlichten Baumwoll-BH und der Jeans, fühlte sich entblößt wie eine unschuldige Jungfrau, die geopfert werden sollte. Jungfrau, ja. Unschuldig? Nicht mehr. Mara lachte leise vom Bett her, die Hand glitt über ihren eigenen Bauch und tauchte zwischen die Beine. „Schau sie dir an, Jade. Sie zittert. Die arme kleine Jungfrau weiß nicht, wohin mit den Händen.“ „Lass uns ihr helfen“, sagte Jade. Sie griff hinter Quins Rücken und öffnete den BH mit einer geübten Bewegung der Handgelenke und Finger. Der Stoff wurde entfernt, Quins Brüste ihrem hungrigen Blick preisgegeben. Sie waren kleiner als Maras, blass und empfindlich. Jade beugte sich vor, der heiße Atem strich über Quins Nippel, bevor sie ihn in den Mund nahm und die Zunge um die Knospe kreisen ließ. Ein scharfer Keuchlaut entrang sich Quins Kehle. Die Knie gaben leicht nach, und sie griff nach Jades Schultern, um Halt zu finden. Die Empfindung war elektrisch, schoss direkt hinunter zu ihrem Kitzler, der mit einem Bedürfnis pochte, das sie noch nie gespürt hatte. Noch nie. „Aufs Bett“, befahl Marcus und beobachtete sie mit schwerliddigen Augen. Sein Schwanz war nicht mehr in seiner Hand, aber er stand so steif, dass sie sich die Lippen leckte. Mara rückte zur Seite und machte Platz auf der schmalen Matratze. „Lass Jade dir zeigen, wie sich ein richtiger Orgasmus anfühlt.“ Ihre Augen bohrten sich in meine, als forderte sie mich heraus. Die Herausforderung wirkte wie eine Drohung.

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