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1177 Words
Ich verließ die Küche und zog mich in das Kleid um, es war ein trägerloses Kleid, das mich so gut umschmeichelte und all meine Kurven zeigte, ich ging mit wackligen Schritten die Treppe hinauf und als ich die Tür erreichte, die sie erwähnt hatte, klopfte ich und es kam keine Antwort, ich überlegte, ob ich zurückreden sollte, aber bevor ich mich versah, streckte ich die Hand aus und drückte sie leicht auf, dann griff eine Hand von innen nach mir und zog mich hinein, in einer schnellen Bewegung drückten sie mich an die Wand und versuchten, mich zu küssen, aber ich drehte mein Gesicht weg, wer bist du, bitte lass mich los, sagte ich und kämpfte, um mich von dem breitschultrigen Mann zu befreien, der jetzt versuchte, sich mir aufzuzwingen, bitte flehte ich, aber er ließ nicht nach, er stank nach Alkohol und genau da hörte ich Schritte und Katrina und Adrian kamen in Sicht, er sah schockiert und wütend aus, während sie hinter ihm stand mit einem Grinsen. „Du kleine Schlampe, kannst dein dreckiges kleines Selbst nicht an einem Ort halten, jetzt gehst du herum und verführst Alphas und landest in ihren Betten“, brüllte Adrian, seine Stimme laut und bitter. Meine Augen weiteten sich vor Unglauben. „Was? Bist du blind? Er ist derjenige, der sich mir aufzwingt! Siehst du nicht, was passiert?“ Meine Stimme brach, während ich versuchte, gegen die Brust des Fremden zu drücken. Sein Arm presste härter gegen mich, und der Gestank von Alkohol strömte von ihm wie eine Warnung. Adrians Gesicht verzerrte sich vor Wut, Adern traten an seinem Hals hervor. „Lüg mich nicht an, Ashley. Denkst du, ich bin dumm? Ich komme rein und finde dich mit ihm verwickelt, und du erwartest, dass ich glaube, du hast es nicht eingeladen?“ „Ich habe es nicht! Ich schwöre, ich habe es nicht!“ Meine Stimme zitterte, während ich versuchte, meinen Arm freizureißen. Meine Nägel kratzten gegen den Griff des Mannes, aber er lachte nur tief in der Kehle, sein Atem strich über meine Wange, als wäre das alles ein Spiel für ihn. „Lass mich los!“ schrie ich und wand mich in Panik. „Adrian!“ schrie ich erneut, „schau mich an, bitte, schau in meine Augen und sag mir, dass du die Wahrheit nicht sehen kannst! Sie hat mich reingelegt—“ ich zeigte mit aller Kraft, die ich aufbringen konnte, auf Katrina. „Sie ist diejenige, die mir gesagt hat, ich solle hierher kommen. Sie ist diejenige, die das wollte!“ Katrinas Lippen krümmten sich, selbstgefällig und zufrieden mit sich selbst. Sie zuckte nicht einmal zusammen. „Adrian, hör nicht auf ihre erbärmlichen Schreie. Sie versucht nur, ihre Spuren zu verwischen. Ich habe dich gewarnt, dass sie verzweifelt ist. Habe ich dir nicht gesagt, dass sie so tief sinken würde? Schau sie dir an – so angezogen, schleicht sich in sein Zimmer.“ „Nein! Nein, das ist nicht wahr!“ Meine Kehle brannte, während ich gegen die aufsteigenden Tränen ankämpfte. „Ich bin nicht hierhergekommen, um jemanden zu verführen. Ich wusste nicht einmal, dass er da drin war! Sie hat mir gesagt—“ Bevor ich fertig werden konnte, kam Adrians Hand mit einer schweren Ohrfeige über mein Gesicht herunter. Mein Kopf schnellte zur Seite, meine Haut brannte, wo seine Handfläche traf. Für eine Sekunde hörte ich nur das Klingeln in meinen Ohren, dann schnitt seine Stimme, roh und voller Wut, durch mich. „Genug von deinen Lügen!“ brüllte er, seine Brust wogte. „Du denkst, du kannst hier stehen und Geschichten spinnen, während ich dich mit einem anderen Alpha sehe? Denkst du, ich lasse zu, dass du mich auf diese Weise beschämst? Du ekelst mich an, Ashley!“ Mein Atem stockte, als ich zurücktaumelte, meine Wange stach. „Wie konntest du…“ flüsterte ich und hielt mir das Gesicht, „wie konntest du ihr mehr glauben als mir? Du solltest mein Mate sein. Du solltest mich besser kennen als das!“ Aber Adrians Augen waren wie Feuer, brannten in mich mit Hass. Seine Fäuste ballten sich an seinen Seiten, sein Körper zitterte vor Wut. „Wage es nicht, vom Band zu sprechen“, spuckte er aus. „Wage es nicht, mich zu beleidigen, indem du so tust, als würdest du es wertschätzen nach dem, was du getan hast.“ Katrina beugte sich näher zu ihm, ihr Grinsen wurde breiter. „Du brauchst sie nicht, Adrian. Sie war nie geeignet, an deiner Seite zu stehen. Jeder kann das jetzt sehen.“ Der andere Mann hielt mich immer noch fest an die Wand gedrückt, sein Grinsen höhnisch. „Sie hat sich nicht so sehr gewehrt, bis du aufgetaucht bist“, höhnte er und verdrehte die Geschichte zu etwas Schmutzigem. „Das ist eine Lüge!“ schrie ich, meine Stimme brach vor Verzweiflung. „Ich habe gegen ihn gekämpft! Du hast mich gesehen—“ Aber Adrian hörte nicht zu. Seine Augen verdunkelten sich und ich wusste, was kam, bevor die Worte seine Lippen verließen. Seine Stimme war wie Stahl, kalt und endgültig. „Ich, Adrian Rodrigue, Alpha des Iron claw Packs, weise dich, Ashley Parker, als meinen Mate zurück. Von diesem Tag an hörst du auf, als mein Mate angesehen zu werden.“ Die Worte schnitten tiefer in mich als jede Klinge es könnte. Meine Knie wurden schwach, als mein Wolf, Alexa, in mir heulte und gegen die Wände meiner Brust tobte. Das Band, das uns verband, verdrehte und riss an den Rändern. Ein Schrei kämpfte sich meinen Hals hinauf, aber ich biss ihn zurück, biss so fest die Zähne zusammen, dass es wehtat. „Ich… Ashley Parker… akzeptiere deine—“ Eine weitere Ohrfeige landete, bevor die Worte meinen Mund verlassen konnten. Adrians Hand krachte erneut gegen meine Wange und schickte mich zu Boden. Meine Sicht verschwamm, aber ich zwang mich, mich auf ihn zu konzentrieren. „Wage es nicht, meine Zurückweisung zu akzeptieren“, knurrte er, seine Stimme niedrig, aber tödlich. „Du wirst mit der Schande leben, beiseite geschoben worden zu sein. Du wirst nicht den leichten Ausweg nehmen.“ Keuchen hallte um mich herum, als ich merkte, dass andere sich versammelt hatten, Rudelmitglieder umringten uns, ihre Augen voller Ekel und Hass. Sie flüsterten untereinander, schüttelten die Köpfe, starrten mich an, als wäre ich Dreck unter ihren Schuhen. Meine Brust brannte, mein Wolf heulte in Agonie, kratzte, um frei zu kommen. Wut baute sich in mir auf, heiß und erstickend, verdrehte sich mit Schmerz, bis ich kaum atmen konnte. Langsam drückte ich mich vom Boden hoch, mein Körper zitterte, aber meine Stimme war fest, als ich sprach. Ich schaute geradewegs Adrian an, dann Katrina, die selbstgefällig hinter ihm stand, ihr Sieg klar in ihrem Lächeln. Meine Sicht verengte sich, aber ich zwang meine Worte heraus, jedes einzelne mit Feuer überzogen. „Bete zur Mondgöttin, dass sie mich am besten nicht überleben lässt.“ Und damit drehte ich mich um und rannte. Alexa heulte vor Schmerz, mein Herz fühlte sich an, als stünde es in Flammen
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