„Alessandro...“ Meine Stimme brach, als ich versuchte, ihm zu sagen, was ich fühlte, wie sehr mich diese ganze Situation zerbrach. Aber die Worte blieben mir im Hals stecken. Er legte einen Finger auf meine Lippen, als wolle er verhindern, dass ich weitersprach. „Schhh, Olivia“, murmelte er, sein Gesicht näher an meinem. „Es tut mir leid, dass du da hineingezogen wurdest. Ich hätte dich besser beschützen sollen.“ Seine Worte trafen mich tief. Es war nicht seine Schuld, das wusste ich. Aber wie konnte ich ihm das sagen? Ich legte meine Hand auf seine, die noch immer meinen Mund bedeckte, und drückte sie leicht. Ein Zeichen, dass ich verstanden hatte, dass ich ihm nicht die Schuld gab. Ich spürte, wie sich mein Herzschlag beschleunigte, als Alessandro sich neben mich aufs Bett setzte. Die

