***Alessandro*** Ich stürzte in die Dunkelheit. Jeder Schritt, den ich von Olivia fortging, fühlte sich wie ein Dolchstoß in mein Herz an, aber ich zwang mich, nicht zurückzublicken. Die Bitternis in meiner Brust wuchs, während ich ihre Rufe in der Suite hinter mir leiser werden hörte. „Alessandro! Nein, bitte!“ Die Verzweiflung in ihrer Stimme hallte in meinen Ohren wider, aber ich durfte nicht nachgeben. Es war zu spät für uns. Ich stieß die Tür unseres Schlafzimmers energisch zu, als ob ich damit die Schreie meines Herzens ersticken könnte. Der plötzliche Lärm brachte meine Gedanken wieder in den Fokus. Ohne Olivia war alles ruhiger, doch die Ruhe fühlte sich falsch an. Unnatürlich. Wie ein Grab, das frisch ausgeschaufelt war und nur darauf wartete, jemanden zu verschlingen. Ich mars

