Ich atmete tief durch und spürte, wie meine Brust sich verengte, als die Worte auf meinen Lippen brannten. "Ich kann und will nicht ohne Alessandro sein. Ich liebe ihn. Ich brauche ihn." Meine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, doch der Entschluss, der in mir reifte, fühlte sich bedrohlich an, als würde er alles, was ich kannte, in Schutt und Asche legen. "Aber meine Idee ist... dumm. Naiv. Lebensgefährlich." Kaum hatte ich es ausgesprochen, schüttelte Kimberly energisch den Kopf, als könnte sie damit das Unheil abwenden, das sich anbahnte. "Oh nein, ich weiß, was du sagen willst! Nein! Nein! Nein!" Ihre Stimme überschlug sich, voller Panik und Besorgnis, die sich wie kalte Finger um mein Herz legte. "Ich muss! Ich muss es tun, Kim," erwiderte ich, meine Worte nun fester, entschlosse

