Ich blickte zu dem Mann empor, der mein Leben auf den Kopf gestellt hatte. Alessandro stand vor mir, seine Augen funkelten mit einer Intensität, die mich tief in meinem Innersten berührte. Ein Teil von mir wollte fliehen, weit weg von dem Chaos, das dieser Mann in mir auslöste. Doch ein viel stärkerer Teil sehnte sich nach seiner Nähe, nach der Hitze, die er in mir entfachte, nach dem Verlangen, das mich in seinen Bann zog. „Wie lange bleibst du hier in Philadelphia?“, fragte ich schließlich, um vom Thema abzulenken, das uns beide in den letzten Minuten so sehr beschäftigt hatte. Meine Hände zitterten leicht, als ich die Teetassen in den Geschirrspüler stellte, und ich versuchte, mich auf die einfache Aufgabe zu konzentrieren, doch meine Gedanken drehten sich nur um ihn. Alessandro ließ m

