Ich hatte nur eine Stunde geschlafen, aber es fühlte sich an wie eine Ewigkeit. Als ich erwachte, spürte ich zuerst die sanften Küsse, die sich wie ein Flüstern über meinen Nacken legten. Ich öffnete meine Augen und sah direkt in Alessandros tiefe, dunkle Augen, die mich wie Magnete anzogen. Sein Gesicht war so nah, dass ich den warmen Hauch seines Atems auf meiner Haut spüren konnte, und dieser Geruch – dieser verführerische, maskuline Duft – erfüllte meine Sinne. Er war eine Droge für mich, eine, der ich mich immer wieder hingeben wollte, ohne zu hinterfragen. Er hatte sich über mich gebeugt, und jeder Zentimeter seines Körpers strahlte diese unbändige Kraft und zugleich eine unendliche Sanftheit aus. Es war, als ob die Welt um uns herum für einen Moment aufgehört hatte zu existieren. N

