***Alessandro*** „Und jetzt?“ Ihre Stimme war ein Flüstern, ein Hauch, der wie ein Klingenhieb wirkte. Ich sagte nichts. Worte waren in diesem Moment überflüssig, unnötig. Ich griff nach ihr, zog sie an mich, so fest, dass ihre Brust gegen meine hämmernde Brust stieß. Ihre Haut war heiß, ihre Atmung schnell, und ich spürte, wie sie vor Spannung zitterte. „Jetzt“, knurrte ich, meine Lippen nur Zentimeter von ihrem Mund entfernt, „gehört jede Faser von dir mir.“ Olivia lachte leise, aber es war ein Lachen, das in ihrem Hals steckenblieb, als ich ihre Lippen mit meinen verschloss. Es war kein zärtlicher Kuss, keine süße Liebkosung. Es war roh, fordernd, ein Sturm aus Verlangen, der uns beide zu verschlingen drohte. Meine Hände glitten über ihren Körper, erkundeten jede Kurve, als hätte ic

