Kapitel 33

1380 Words

***Alessandro*** Ich wollte sie, wollte sie jetzt, aber ich hielt mich zurück. Mein Herz hämmerte in meiner Brust, während ich mich darauf konzentrierte, sie zu führen, sie zu lenken, ohne zu viel zu zeigen. Die Kontrolle war alles. Noch. „Du hast mich gerettet. Penelope hätte mich mit Sicherheit an meiner Stimme erkannt. Was war das eben eigentlich?“ Ihre Stimme war ruhig, aber in ihrem Ton lag diese unterschwellige Neugierde, die mich durchdrang wie ein scharfes Messer. „Nichts, worüber du dir Sorgen machen musst“, antwortete ich, meine Worte glatt wie Öl, doch tief in mir brodelte eine andere Wahrheit. „Es sind nur geschäftliche Angelegenheiten. Heute Abend geht es nur um uns.“ Ich spürte ihren Blick, den Zweifel, der sie umhüllte, auch wenn sie ihn nicht aussprach. Doch sie nickte

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