Kapitel 34

1194 Words

Ich war wie erstarrt. Das kalte Mondlicht, das durch das Fenster fiel, tauchte den Raum in ein schauriges, silbernes Licht, das die Schatten tanzen ließ. Alessandro und ich standen in dieser dunklen Kammer, waren schnell wieder angezogen und ich drückte mich automatisch an ihn. Mein Herz schlug wild in meiner Brust, als ich meinen Blick auf Alessandro richtete, der ebenso angespannt war wie ich. Er griff nach meinem Arm, der sich wie von selbst an ihn klammerte. Seine Berührung war fest, fast schützend, doch ich spürte, wie sich seine Muskeln unter der Haut spannten. „Was ist los?“, flüsterte ich, mehr zu mir selbst als zu ihm, während ich versuchte, die Kälte der Situation in meinem Inneren zu begreifen. Alessandro schien meine Frage nicht zu hören oder vielleicht auch nicht beantworten

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