Der Klang ihrer Schritte hallte durch den Flur, und ich blieb alleine zurück, immer noch zitternd und völlig überwältigt von der Situation. Mikael legte beruhigend eine Hand auf meinen Arm und versuchte, mir ein wenig Sicherheit zu geben, obwohl er selbst nervös wirkte. „Liv, wir sollten gehen“, sagte er ruhig, obwohl ich die Anspannung in seiner Stimme deutlich hören konnte. „Es ist nicht sicher hier.“ Ich nickte stumm, da ich nicht wirklich wusste, was ich sagen sollte. Mein Kopf war ein einziges Chaos aus Gedanken und Fragen. Warum war Alessandro so wütend? Was war passiert? Und warum musste er sich auf eine solche Weise verteidigen? Mikael führte mich durch den Flur, und wir nahmen einen der Privataufzüge, fern von dem Rummel in der Lobby und dem Festsaal. Die Reise nach oben kam mi

