Ich öffnete die Tür zu einem weiteren Zimmer. Die Luft darin war warm, ein subtiler Duft von Lavendel und Vanille empfing mich. Der Raum war gemütlich eingerichtet, eine willkommene Abwechslung zu der Strenge, die zuvor geherrscht hatte. Das weiche Licht der Kerzen tanzte auf den Wänden, und das große Bett in der Mitte des Raumes dominierte die Szenerie. Doch was wirklich meine Aufmerksamkeit fesselte, saß auf diesem Bett.
Oh, das gefiel mir. Ein unmerkliches Lächeln spielte auf meinen Lippen, während ich ihren Anblick genoss. Es war nicht nur ihre Erscheinung, die mich faszinierte, sondern die subtile Mischung aus Nervosität und Hingabe, die in der Luft lag. Ihre Präsenz war wie ein Versprechen, ein stummes Bekenntnis zu dem, was gleich folgen würde.
Eine junge Frau, kaum bekleidet, wartete auf mich. Ihr rückenlanges, braunes Haar fiel wie ein Wasserfall über ihre Schultern, und ihre großen blauen Augen suchten meine, unsicher und gleichzeitig voller Erwartung. Ihre Unterwäsche, ein zartes Ensemble aus blauer Spitze, schien eigens für diesen Anlass ausgewählt. Wie reizend. Ihre Hände spielten nervös mit dem Stoff, und als sie mich erblickte, öffnete sich ihr Mund ein wenig, ein erster Atemzug eines Satzes, den sie nicht zu vollenden wusste.
„Sind Sie… bist du…?“, stammelte sie schüchtern. Ich hob meine Hand, eine knappe Geste, die genügte, um sie auf die Beine zu bringen. Sie stand vor mir, leicht zitternd, aber bereit, meinen Willen zu erfüllen.
„Wer bin ich?“, fragte ich sie leise, meine Stimme ein Hauch, der sie dennoch wie ein Schlag traf. Langsam trat ich näher, musterte sie ausgiebig von oben bis unten. Ihr Atem stockte, und ihre Wangen liefen rot an. Ihre Lippen formten die Worte, bevor sie sie aussprach.
„The Mistress…“, keuchte sie. Ich nickte langsam, eine Bestätigung ihres Gehorsams, eine Anerkennung ihrer Einsicht.
„Was willst du?“, fragte ich weiter, die Worte weich, doch mit einer unterschwelligen Schärfe. Sie wich meinem Blick nicht aus, doch ihre Lippen zitterten, als ob die Worte darin feststeckten. Ihre Hände ballten sich kurz zu Fäusten, dann lösten sie sich wieder, und sie atmete tief ein, bevor sie antwortete. Die Mischung aus Nervosität und Begehren, die von ihr ausging, war greifbar. „Dich... Mistress,“ flüsterte sie schließlich, ihre Stimme ein Beben, das ihre Unsicherheit verriet, doch auch ihren festen Entschluss offenbarte. Ich umkreiste sie, ließ meine Hand wie eine Feder über ihren Körper gleiten.
„Was begehrst du?“, flüsterte ich, mein Körper schloss den Raum zwischen uns, bis wir uns berührten.
„Dich… Mistress,“ antwortete sie mit bebender Stimme.
Eine geschickte Bewegung meiner Finger – und ihr BH fiel zu Boden, enthüllte ihre kleinen, aber wohlgeformten Brüste. Ihre Atmung beschleunigte sich, als ich sie berührte, meine Hand über ihre Haut gleiten ließ, ihre Brust umfasste und mit ihren empfindlichen Brustwarzen spielte. Ein kurzer, sinnlicher Kuss von meinen Lippen ließ sie aufkeuchen.
„Leg dich hin,“ befahl ich sanft, aber bestimmt. Mein Blick wanderte zum Bett hinter ihr. Sie zögerte keinen Moment. Zitternd kletterte sie darauf und legte sich kerzengerade hin, ihre Augen suchten immer noch meine, unsicher, aber voller Hingabe.
Wie süß.
Ich trat näher, nahm mir Zeit, jeden Moment auszukosten. Meine Hände wanderten über ihre Brüste, ließen die sanfte Wärme ihrer Haut auf mich übergehen. Meine Lippen fanden die ihren, ein Kuss, der zärtlich begann und sich in Leidenschaft steigerte. Ich biss leicht in ihre Brustwarze, ein Prickeln lief durch meine Fingerspitzen, als sie ein leises, fast hilfloses Keuchen von sich gab. Der Moment schien sich zu dehnen, ihre Reaktion war ein zartes Zusammenspiel von Schmerz und Lust. Meine Lippen wanderten tiefer, hinterließen auf ihrer weichen Haut Spuren meiner Berührung, ein geheimes Muster, das nur wir beide kannten. Es war mehr als nur ein Kuss – es war ein Versprechen, dass jede Berührung, jeder Atemzug, unauslöschlich in ihrer Erinnerung bleiben würde.
Als meine Hand ihren Slip erreichte, war sie bereits feucht. So warm, so bereit. Meine Finger glitten über das feine Material, spürten die Hitze darunter. „Brauchst du den noch?“, fragte ich mit einem Hauch von Belustigung, meine Bewegungen hielten nicht inne.
„Nein…“, stöhnte sie, ihr Körper drängte sich meiner Hand entgegen.
Ich stoppte abrupt, zog meine Finger zurück. „Nein, was?“, fragte ich, meine Stimme hatte eine kühlere Kante angenommen.
„Nein, Mistress…“, antwortete sie sofort, ihre Stimme zitterte, aber der Gehorsam war eindeutig. Zufrieden setzte ich meine Bewegungen fort, meine Finger fanden den Weg unter den Stoff, glitten sanft in sie hinein. Sie war nass, so empfangsbereit, dass ich ein leises Lächeln nicht unterdrücken konnte.
„Mehr?“, fragte ich sie, mein Atem streifte ihre Lippen, bevor ich mich zu ihr hinunterbeugte. Ihre Augen weiteten sich, ein Mix aus Verlangen und Unsicherheit blitzte darin auf. Ein leises Zittern lief durch ihren Körper, doch sie bewegte sich nicht zurück. Unsere Lippen fanden sich erneut, und in diesem Kuss lag ihre Antwort – fordernd, voller Hingabe, als wolle sie mich überzeugen, dass sie bereit war, mir alles zu geben, wonach ich verlangte. Ihre Lippen schmeckten nach Kirschen – eine kleine Aufmerksamkeit, die sie für mich vorbereitet hatte. Wie sie sich alle bemühten, mir zu gefallen.
Ich blickte auf die junge Frau herab, deren Körper unter mir erbebte. Meine Lippen fanden wieder ihre, ich küsste sie dabei liebevoll, wollte ihr die größtmögliche Befriedigung schenken. “Was willst du von mir?“, fragte ich sie flüsternd an ihrem Ohr, und setzte unerbittlich mit meiner süßen Folter fort. “Dich....Mistress. Ich liebe dich”, keuchte sie laut auf und ich zog kurz die Augenbrauen hoch, doch hörte nicht mit meiner Handlung auf. Solche Gefühlsausbrüche waren mir nicht neu und wurden schnell ausgeblendet.
Sie drehte ihr verschwitztes Gesicht in meine Richtung, sah mich an, versuchte mein Gesicht hinter meiner lila Maske zu erkennen. “Mehr, bitte...Mistress”, keuchte sie auf und ich versenkte einen zweiten und dritten Finger in ihr. Ich beugte mich nach oben, ließ meinen Blick über sie gleiten, hörte aber nicht auf sie zu befriedigen. Ich griff nach meinem Lavendelöl, träufelte es auf meine Hand, die schon nass von ihrer Lust war und versenkte diese dann wieder in ihr. Erst einen Finger, dann den zweiten, dann den dritten, dann den vierten…jetzt wurde es enger und enger und dann die ganze Hand. Sie spannte sich unter mir an, ich sah den kurzen drückenden Schmerz in ihren Augen, doch sie atmete tief aus und dann rutschte ich in sie hinein. Sie hatte Fisting gebucht, sie bekam es. Jeder bekam, was er buchte.
“Oh Gott....Mistress“, keuchte die junge Frau auf, drückte den Rücken durch, als ich meine ganze Hand in ihr bewegte, tiefer, schneller und weiter. “Du bist...du bist so wunderschön”, keuchte sie, wollte mit ihrer Hand mein Gesicht berühren, doch ich schüttelte nur stumm den Kopf und sie lies die Hand wieder sinken. Ich verstärkte meine Handlung, lies meine Hand erneut ganz tief in sie gleiten, dehnte ihre Grotte der Lust, spürte ihre Nässe und Enge um mich herum. “Danke”, flüsterte ich, hauchte ihr lächelnd einen Kuss auf die Lippen und dann spürte ich, wie sie sich um mich herum zusammenzog, laut aufschrie und dann von einer Welle der Lust davongetragen wurde.