Ich konnte nicht anders, als zu lächeln, ein Lächeln, das mehr von einem Raubtier hatte als von einer Siegerin. "Zeig es mir," flüsterte ich, meine Stimme kaum mehr als ein Hauch, aber voller Provokation. Sein Kuss traf mich wie ein Blitz, hart und fordernd, ein Beben, das direkt durch meinen Körper lief. Seine Lippen griffen nach meinen, als wolle er sich ein längst überfälliges Recht nehmen, und ich konnte die rohe Intensität spüren, die keine Widerrede zuließ. Ein Moment der Überraschung, dann ein elektrisierendes Nachgeben – meine Lippen öffneten sich, zögernd erst, dann willentlich, während ein heißes Prickeln über meinen Nacken hinunterlief und jede Faser meines Körpers spannte. Zum ersten Mal an diesem Abend überließ ich ihm die Kontrolle, nur ein kleines bisschen, nur für den Mome

