„Du willst mich?“ wiederholte ich, meine Stimme bitter. „Dann zeig es mir, Alexander. Aber nicht mit deinem Geld, nicht mit deinen Jets oder deinem Einfluss. Zeig es mir mit dir. Mit deiner Nähe, deiner Verletzlichkeit. Denn all das hier...,“ ich deutete auf die luxuriöse Kabine des Jets, „diese Welt, in der du lebst, sie bedeutet mir nichts, wenn ich das Gefühl habe, dass du mich nicht wirklich sehen kannst.“ Er stand auf, sein Blick unverwandt auf mich gerichtet, und kam langsam auf mich zu. Jeder seiner Schritte war durchdrungen von einer animalischen Dominanz, die mich fast den Atem anhalten ließ. Als er vor mir stand, beugte er sich hinunter, seine Hände auf die Armlehnen meines Sessels gelegt, sodass seine Augen auf Höhe meiner waren. „Amelia,“ sagte er leise, seine Stimme war kaum

