Ich hatte ihn genau gesehen, als ich dort an der Stange tanzte. Mein Blick glitt gezielt durch die Menge, doch blieb er an ihm haften, einem Mann, der mich mit einer Mischung aus Arroganz und unverhohlener Begierde betrachtete. Er stand oben auf der Galerie, seine Haltung war lässig, fast herausfordernd, aber seine Augen... Sie durchbohrten mich, als wollte er mich mit seinem Blick entkleiden. Männer wie er waren mir nicht neu. Sie glaubten, sie könnten die Welt mit einem einzigen Blick beherrschen. Ihre Augen sprachen eine Sprache, die zu sagen schien: Hier bin ich. Du willst mich, ich weiß es, und ich gestatte es dir sogar. Doch er wusste nicht, wer ich war, wer ich wirklich war. Und wenn er es wüsste, mein Lieber, würde er vermutlich schneller rennen, als er je gedacht hätte. Mit ein

