Kapitel 59

1596 Words

***Alexander*** Ich erwachte mit pochenden Kopfschmerzen und einem dumpfen Druck hinter meiner Stirn. Langsam blinzelte ich, die Augenlider schwer wie Blei, und spürte plötzlich etwas Ungewohntes, etwas Wärme ausstrahlendes direkt neben mir. Ein Körper. Bei mir? In meinem Bett? Mein Herz begann schneller zu schlagen, während ich meinen Kopf, immer noch benommen, zur Seite drehte. Da lag sie – Amelia. Ihre blonden Haare breiteten sich wie ein goldener Fächer auf dem Kopfkissen aus, ihre Augen noch geschlossen, die langen Wimpern ruhten sanft auf den rosigen Wangen. Ihre Lippen – diese perfekten, geschwungenen Lippen – hatten die Farbe frischer Erdbeeren und wirkten so unwiderstehlich, dass ich kaum wagte zu atmen. Sie sah aus wie ein Gemälde, zu schön, um real zu sein. „Ganz vergessen ..

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