***Alexander*** Da standen wir, nackt und völlig entblößt, wie zwei Vulkane, die kurz davor waren, auszubrechen. Die Luft zwischen uns flirrte, schwer und aufgeladen wie vor einem Gewitter. Amelia stand mir gegenüber, ihr Blick war ein kaltes Feuer, ihre Augen stachen in meine Seele, drangen tiefer, als ich es je für möglich gehalten hätte. “Trau dich... nimm mich...” flüsterte sie, ihre Stimme ein dunkler Sog, der mich verschluckte. Ihre Worte waren keine Einladung; sie waren eine Forderung, und ich hatte nicht den Willen, zu widerstehen. Meine Hände fanden wie von selbst ihren Weg zu ihr, und ich hob sie in einem einzigen, mühelosen Ruck auf meine Arme. Ihre Wärme gegen meine Haut war überwältigend, elektrisierend. Meine Lippen fanden die ihren, ein Kuss, der alles um uns herum verschw

