Nia stand auf, bevor sie sich richtig dazu entschieden hatte, überquerte den Raum unter dem Vorwand, das Tafelgesteck zu bewundern, und blieb stattdessen neben der Frau in Blau stehen, kniete sich nah genug hin, um zu sprechen, ohne vom übrigen, geübten Lachen des Tisches gehört zu werden. "Können Sie mich hören," sagte sie, leise. Die Augen der Frau bewegten sich langsam zu ihrer Stimme hin, und für einen furchtbaren Moment flackerte dort etwas, Bewusstsein, Erkenntnis, eine Person, die versuchte, durch Wasser aufzutauchen, das sich vor sehr langer Zeit über ihr geschlossen hatte. "Marina," sagte die Frau, so leise, dass Nia es fast völlig überhört hätte. "Sagen Sie Marina, ich habe gewartet." "Ich kenne keine Marina," sagte Nia, obwohl sich bei dem Klang des Namens, den Mara durch Ja

