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Mein Ex hat mich verloren – sein Vater hat mich genommen

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Alles begann mit einer einzigen Begegnung.Eine Nacht mit einem Mann, dessen Berührung sich wie eine Sünde anfühlte und dessen Duft noch immer meine Haut heimsucht.Ich wollte mich nie verlieren — doch als ich meinen Freund, den Sohn des Alphas, beim Fremdgehen erwischte, zerbrach etwas in mir.In diesem Moment fand er mich — ein Fremder, gehüllt in Dominanz und Gefahr. Seine Hände versprachen Verderben, seine Lippen flüsterten Verdammnis.Ich gab nach. Nur dieses eine Mal.Dachte ich zumindest.Jetzt wurde ich als neue Sekretärin des Alphas eingestellt.Und als ich sein Büro betrat, blieb die Welt stehen.Denn er ist kein Fremder.Er ist es.Der Mann aus jener Nacht.Der Mann, den ich niemals hätte berühren dürfen.Der Vater meines Ex.Ich rede mir ein, dass ich ihm widerstehen kann — dass ich mein Geheimnis begraben kann. Doch jedes Mal, wenn sein Blick auf mir verweilt, jedes Mal, wenn diese tiefe, gebieterische Stimme meinen Namen ausspricht, verbrennt mein Widerstand.Das hier ist keine Liebe.Es ist Besessenheit. Besitzanspruch. Dunkelheit, getarnt als Verlangen.Und eines weiß ich sicher — wenn ein Alpha dich erst einmal im Visier hat…Lässt er dich niemals mehr los.

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Er hat mich betrogen
Heute war mein letzter Tag am College. Ich habe meinen Abschluss an einem der angesehensten Alpha-Colleges der Stadt gemacht. Auch wenn ich keine Alpha war und nicht einmal seine Tochter, war mein Vater ein respektierter, pensionierter Beta, der unter den Rudelmitgliedern immer noch Macht besaß. Ich hätte stolz sein sollen. Ich hätte fühlen sollen, dass ich ihn endlich stolz gemacht hatte. Und ich war glücklich … das war ich wirklich. Ich wollte, dass alles perfekt wird. Ich bestellte ein Set sexy Unterwäsche und ein kurzes rotes Kleid. Auch wenn ich normalerweise schüchtern war, ruhig, das unsichtbare Mädchen in der Menge, wollte ich heute Abend schön aussehen. Für ihn. Für Lucas Jordan, meinen Freund, den Erben des Alphas, den Mann, von dem ich dachte, dass er mich liebte. Ich stellte mir den Blick in seinen Augen vor, wenn er mich sehen würde. Ich stellte mir sein Lächeln vor, seine starken Arme, die mich umschlangen, seine tiefe Stimme, die flüsterte: „Ich bin stolz auf dich, Kiera.“ An diesem Gedanken hielt ich fest, als ich aus dem Taxi hastete und die Flasche Wein umklammerte, die ich für unsere Feier gekauft hatte. Mein Herz raste, flatterte, als stünde ich kurz davor, den Moment zu leben, von dem ich jahrelang geträumt hatte. Die Nachtluft war kühl und strich über meine nackten Beine, als ich zu seiner privaten Villa eilte. Ich kannte den Code auswendig – ich hatte ihn schon hundertmal eingegeben. Doch in dem Moment, als die Tür aufklickte … zerbrach meine ganze Welt. Ich erstarrte. Für einen Sekundenbruchteil konnte ich nicht atmen. Ich konnte nicht denken. Denn direkt dort, mitten im Raum, verheddert in weißen Laken und zerbrochenen Versprechen, war Lucas. Mein Lucas. Und unter ihm lag eine andere Wölfin. Ihre Stöhner erfüllten den Raum – scharf, atemlos, obszön. Seine Hände umklammerten ihre Hüften auf dieselbe Weise, wie sie einst mich gehalten hatten. Ihre Körper bewegten sich gemeinsam, ihr Rhythmus brutal und grausam. Die Flasche glitt aus meinen zitternden Händen und zerschellte auf dem Boden. Das Geräusch ließ sie innehalten. Lucas drehte träge den Kopf, ein Grinsen kräuselte sich auf seinen Lippen, während die Wölfin unter ihm – blondes Haar, gebräunte Haut, die Art von Frau, die ich immer beneidet hatte – nur lachte. „Fuck“, flüsterte sie an seinem Ohr, laut genug, dass ich es hören konnte. „Du hast mir nicht gesagt, dass dein kleines Haustier reinplatzen könnte.“ Lucas chuckelte leise, dunkel, spöttisch. Er sah nicht einmal schuldig aus. „Ich schätze, sie musste eine Lektion lernen“, sagte er, seine Stimme wie Gift. „L-Lucas …“ Meine Stimme brach. „W-Was ist das?“ Er stieg vom Bett, völlig ungerührt, sein nackter Körper noch immer vom Schweiß glänzend. Die Wölfin machte nicht einmal den Versuch, sich zu bedecken; sie streckte sich nur und lächelte mich an, als hätte sie bereits gewonnen. „Was sieht es denn aus, Kiera?“, sagte Lucas grinsend, während er näher trat. „Mir wurde langweilig. Du warst immer so verdammt langweilig – still, schüchtern, zu verängstigt, mir auch nur in die Augen zu sehen, wenn ich dich berührt habe.“ Meine Brust zog sich zusammen. „Ich … ich habe dich geliebt.“ Er lachte. „Du dachtest, du hättest es. Aber was hast du mir jemals gegeben, hm? Du weißt nicht einmal, wie man einen Mann befriedigt. Du bist nur die Tochter eines Betas – zu nichts gut, außer mit dem Schwanz zu wedeln und so zu tun, als wärst du etwas Besonderes.“ Die Wölfin lachte, rutschte vom Bett und stellte sich hinter ihn, ihre Hände glitten über seine Brust. „Vielleicht sollte sie zusehen, Lucas“, schnurrte sie. „Vielleicht lernt sie dann endlich, was eine echte Frau tut.“ Lucas sah mich an, seine Augen funkelten grausam. „Ja“, sagte er langsam, die Stimme triefend vor Gift. „Sieh zu, Kiera. Sieh zu und lern, wie sich eine echte Frau im Bett verhält.“ Mein Herz blieb stehen. Meine Sicht verschwamm. Ich merkte nicht einmal, dass ich zu weinen begonnen hatte, bis der salzige Geschmack meine Lippen erreichte. Ich wollte schreien, ihn schlagen, alles beenden – aber mein Körper weigerte sich, sich zu bewegen. Sie begannen wieder, sich direkt vor mir zu küssen. Laut, grob, absichtlich. Etwas in mir brach. „Hört auf!“ schrie ich, meine Stimme zerfetzte. „Lucas, bitte!“ Er drehte den Kopf gerade genug, um mich anzusehen, grinste und sagte: „Du kannst jetzt gehen, Kiera. Du hast genug gesehen. Oder bleib und lern – vielleicht bist du dann endlich etwas wert.“ Die Worte schnitten tiefer als jede Klinge. Meine Knie gaben nach. Ich klammerte mich an den Türrahmen, japste, würgte an den Schluchzern, die durch mich hindurchrissen. Ich wollte ihn hassen. Ich wollte sterben. Ich wollte, dass alles genau dort endete. Doch durch die Tränen, durch den Schmerz, der mir die Brust zerriss, sah ich etwas – ihr Grinsen. Seine Arroganz. Ihr Gelächter. Und plötzlich … verlangsamten sich meine Tränen. Ich wischte mir das Gesicht ab, zitternd, meine Stimme leise und heiser, als ich flüsterte: „Das wirst du bereuen, Lucas Jordan.“ Er hob spöttisch eine Augenbraue. „Ach ja? Die Tochter eines Betas will mich das bereuen lassen? Du kannst mir kaum in die Augen sehen, Kiera.“ Ich zwang mich, seinem Blick zu begegnen. Und zum ersten Mal schaute ich nicht weg. „Ich mag die Tochter eines Betas sein“, sagte ich leise, meine Stimme bebte, war aber standhaft genug, „aber du hast gerade das falsche Herz gebrochen.“ Sein Lächeln stockte – nur für eine Sekunde. Dann drehte ich mich um und rannte. Der Regen draußen begrüßte mich wie ein Sturm, der nur darauf wartete, mich ganz zu verschlingen. Er prasselte hart, kalt und gnadenlos, durchnässte mein dünnes Kleid in Sekunden. Es war mir egal. Barfuß rannte ich die Straße hinunter, meine Wimperntusche vermischte sich mit dem Regen, mein Atem kam stoßweise. Ich schrie, bis mir die Kehle brannte, bis der Klang meines Herzschmerzes vom Donner verschluckt wurde. Der Schmerz war zu groß. Der Verrat unerträglich. Doch irgendwo zwischen den Schluchzern und dem Sturm brannte ein einziger Gedanke in meiner Brust heißer als der Regen, schärfer als der Schmerz. Er würde dafür bezahlen. Er würde für jede Träne bezahlen, jede Demütigung, jedes zerbrochene Stück von mir, das er zurückgelassen hatte.

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