Kieras POV Ich wachte mit einem Ruck auf. Mein Herz hämmerte schmerzhaft in meiner Brust, während ich schnell blinzelte und versuchte, mich zu erinnern, wo ich war. Die Decke über mir gehörte nicht mir. Die Laken unter mir auch nicht. Alles roch schwach nach Zedernholz, Dominanz und etwas Männlichem, das meinen ganzen Körper anspannte. Dann traf es mich. Mein Boss. Mir stockte der Atem. Heilige Scheiße. Es sollte mein erster Arbeitstag sein. Hitze kroch meinen Nacken hinauf, während verschwommene Bilder vom Chaos der letzten Nacht hinter meinen Augen auftauchten – seine Stimme, sein Duft, die Art, wie mein Körper mich verraten hatte. Ich zog die Laken fester an meine Brust, meine Wangen brannten vor Scham. Ich blickte an mir hinunter und erstarrte. Ich trug sein Hemd. Sein Duft

