Er deutete mit zitterndem Finger auf die Halskette. „Zieh das ab!“, befahl er. „Das ist kein Geschenk, das ist ein Halsband. Du trägst das Markenzeichen von Sterling.“ „Es ist dein Schutz!“, entgegnete ich und umklammerte Kaelens Arm fester. „Nur deshalb zerrst du mich nicht sofort hier raus! Das verstehst du nur mit Gewalt!“ „Ich würde dir niemals wehtun“, presste Jaxson hervor. „Ich habe das Zimmer verwüstet, weil ich Schmerzen hatte, Maya.“ „Mr. Blackwood“, unterbrach Seraphina ihn mit kühler, gebieterischer Stimme. „Maya ist mein Gast. Sie steht heute Abend unter dem Schutz meines Vaters. Wenn du vor dem Rat eine Szene machst, wirst du entfernt. Also geh.“ Jaxson sah Kaelen an. Kaelen grinste … ein winziges, kaum merkliches Zucken seiner Lippen. „Du hast die Dame gehört, Blackwoo

