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His to Claim: Alpha Zeke

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Blurb

Er brandmarkte sie wie eine Besitztümerin. Dann wandte er sich völlig gegen sie.

Cecelia war nie dazu bestimmt, diese Bindung zu überleben, sie sollte nur dafür bluten. Auserwählt für ihr Rudel, benutzt für eine bestimmte Gesinnung, verstoßen, sobald sie unbequem wurde. Zeke nahm ihr alles: ihre Freiheit, ihre Zukunft und etwas, das sie niemals hätte geben wollen: ihr Herz.

Aber sie starb nicht.

Sie lernte.

Jetzt ist sie zurück, unkenntlich, mit Gift in ihrem Lächeln und Rache in ihrer Haut. Sein Mal brennt noch immer auf ihrem Körper. Doch das Mädchen, das er gebrochen hat, ist verschwunden.

Und die Frau, die sie geworden ist, will nichts mehr mit ihm zu tun haben.

Sie will seine Liebe nicht.

Sie will, dass er zerbricht.

Und dieses Mal wird sie dafür sorgen, dass er zerbrochen bleibt.

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KAPITEL EINS
„Ich bin schwanger, Cecelia. Und es ist von deinem Mann.“ Ich sah sie fassungslos an. Das Kristallweinglas glitt mir aus den Fingern und zerschellte auf dem Marmorboden des Speisesaals im Rudelhaus. Rotwein ergoss sich auf den Boden und durchnässte meine und ihre Schuhe. „Was hast du gerade gesagt?“ Meine Stimme zitterte. Ich verstand es nicht. Wie? Warum? Layla, meine wunderschöne, perfekte Schwester, stand mir gegenüber, die Verkörperung all dessen, was ich nicht zu sein glaubte. Sie war anmutig, konnte alles bekommen, was sie wollte, und Männer huldigten ihr. Warum ausgerechnet meinem Mann? Selbst als sie mir diese Nachricht überbrachte, die meine Welt erschütterte, wirkte sie wie eine Göttin. Ihre Hand ruhte schützend auf ihrem noch flachen Bauch, und Tränen glänzten in ihren blauen Augen. „Es tut mir so leid, Cecelia. Ich wollte nie, dass das passiert.“ „Du lügst.“ Ich krallte mich so fest an den Rand des Esstisches, dass meine Knöchel weiß wurden. „Zeke würde das nicht tun … er würde mir das nicht antun.“ „Würde er das nicht?“, fragte Layla mit sanfter, mitleidiger Stimme. „Sei ehrlich zu dir selbst, Schwester. War er jemals wirklich dein?“ Bei ihren Worten entzündete sich das Mal des Gefährten an meinem Hals, und meine Hände fuhren zu der schmerzenden Stelle, um sie zu lindern. Ich mühte mich, aufzustehen, und funkelte sie voller Hass an. Sie hatte immer alles. Warum konnte sie mir nicht auch noch das eine gönnen, womit ich glücklich war? Sie musste es mir ja unbedingt kaputtmachen. Vor sechs Monaten hatte Alpha Zeke Brooke alle schockiert, indem er mich, die schlichte, adoptierte Cecelia, meiner umwerfend schönen Schwester für die Friedenshochzeit vorzog. Anfangs mochte ich Zeke nicht. Ich fühlte mich in seiner prachtvollen Welt so nackt. Aber er gab mir das Gefühl, geliebt und vollkommen zu sein. Sechs Monate, seit ich so töricht angefangen hatte, an Märchen zu glauben. „Er hat mich gewählt“, sagte ich und hasste, wie verzweifelt ich klang. „Bei der Verlobungszeremonie hat er mich dir vorgezogen.“ „Wirklich?“ Layla kam mit anmutigen Schritten auf mich zu. „Oder hat er den Weg gewählt, der uns beide ermöglicht?“ „Wovon redest du?“ „Denk mal nach, Cecelia. Hätte er mich geheiratet, wärst du aus dem Gebiet weggegangen. Auf der Suche nach deinem eigenen Rudel, deinem eigenen Leben. Aber indem er dich geheiratet hat …“ Sie hielt inne und ließ die Andeutung im Raum stehen. „Indem er dich geheiratet hat, hat er dafür gesorgt, dass ich in seiner Nähe bleibe. Familie hält immer zusammen.“ Meine Beine gaben nach, und ich sank in den nächsten Stuhl. „Nein. Nein, du irrst dich. Zeke und ich … wir waren glücklich. Er war nett zu mir, sanft –“ „Nett?“ Layla lachte, aber es war kein Lachen. „Cecelia, wann hat er dir das letzte Mal gesagt, dass er dich liebt?“ Die Frage traf mich wie ein Pfeil ins Herz. Mir wurde schwindelig, als ich darüber nachdachte. Sechs Monate Ehe, und diese drei Worte waren ihm noch nie über die Lippen gekommen. Nicht ein einziges Mal. „Wann hat er dich das letzte Mal so angesehen, wie ein Partner seine Auserwählte ansehen sollte?“, fuhr sie unerbittlich fort. „Wann ist er das letzte Mal zu dir ins Bett gekommen, ohne dass du es einleiten musstest?“ „Hör auf.“ Tränen brannten in meinen Augen, aber ich weigerte mich, sie fließen zu lassen. „Hör einfach auf zu reden.“ „Ich kann nicht aufhören, weil ich dich nicht länger anlügen kann.“ Layla sank in den Stuhl mir gegenüber und griff über den Tisch nach meinen Händen. Ich riss sie weg. „Cecelia, er trifft sich seit der Woche nach eurer Zeremonie heimlich mit mir. Zuerst nur, um sich zu entschuldigen, um zu erklären, warum er dich gewählt hat. Aber dann …“ „Aber was dann?“ „Dann erinnerten wir uns, warum wir uns überhaupt verliebt hatten.“ Meine Augen brannten, meine Hände zitterten vor Wut. „Ihr wart Feinde. Nach dem Krieg, nach Vaters Verrat, habt ihr einander gehasst.“ „Wir waren nie Feinde.“ Laylas Stimme sank zu einem Flüstern. „Wir waren gebrochene Kinder, die durch den Stolz unserer Väter auseinandergerissen wurden. Der Hass war einfacher, als zuzugeben, dass wir uns immer noch liebten.“ Ich sprang so schnell auf, dass mein Stuhl nach hinten kippte. „Raus hier!“ „Cecelia –“ „Ich sagte, raus hier!“ „Hör mir zu!“ Auch Layla sprang auf, ihre Wut kochte hoch. „Glaubst du, das ist einfach für mich? Glaubst du, ich wollte von einem verheirateten Mann schwanger werden?“ „Das hättest du dir überlegen sollen, bevor du dich mit meinem Mann eingelassen hast!“ Die Ohrfeige kam so schnell, dass ich sie nicht kommen sah. Meine Wange brannte, aber der körperliche Schmerz war nichts im Vergleich zu der Qual, die durch meine Brust fuhr. Layla schlug sich entsetzt die Hand vor den Mund. „Oh Göttin, Cecelia, es tut mir leid. Ich wollte nicht …“ „Doch, wolltest du.“ Ich berührte meine brennende Wange und schmeckte das Blut, wo meine Zähne meine Lippe aufgeschnitten hatten. „Du hast es immer so gemeint, nicht wahr? Jedes grausame Wort, jeder Moment, in dem du mir das Gefühl gegeben hast, klein und wertlos zu sein. Du hast es Vater immer übelgenommen, dass er mich adoptiert hat, anstatt dir einen Bruder zu schenken.“ „Das stimmt nicht …“ „Echt nicht?“ Ich lachte bitter auf. „Sag mir, Layla, war das mit Zeke nicht immer Teil deines Plans? Seit unserer Hochzeit bist du nicht mehr glücklich. Du wolltest sie immer zerstören.“ „So war das nicht!“ Tränen rannen ihr nun über das makellose Gesicht. „Ich bin hierher gekommen, um Frieden mit dir zu schließen, um zu versuchen, die Schwester zu sein, die ich hätte sein sollen.“ Aber als ich Zeke wiedersah …“ „Da kam die Seelenbindung, von der du dachtest, sie sei da, mit voller Wucht zurück?“ „Ja“, flüsterte sie. „Nun, hier ist etwas, das du vielleicht vergessen hast.“ „Wiedersehen“, knurrte ich und ließ jede Spur von Schmerz und Wut in meine Stimme einfließen. „Zeke und ich sind tatsächlich verbunden. Er hat mich gezeichnet. Wir haben die Verbindung vor der Mondgöttin selbst vollzogen.“ „Cecelia –“ „Das heißt, was auch immer du zu haben glaubst, was auch immer er dir ins Ohr geflüstert hat, du bist nichts als seine Hure.“ Diesmal war ich bereit für die Ohrfeige. Ich packte ihr Handgelenk, bevor ihre Hand mich treffen konnte. Das Alpha-Blut meines Adoptivvaters verlieh mir eine Kraft, die ich selten nutzte. „Tu es nicht“, warnte ich, und mein Wolf erwachte. „Wage es nicht, mich noch einmal zu schlagen.“ Layla versuchte, ihren Arm loszureißen, aber ich hielt sie fest. Zum ersten Mal in unserem Leben hatte ich die Macht über sie. „Lass mich los“, zischte sie. „Nicht, bevor du mir die Wahrheit sagst. Alles.“ „Ich habe es dir schon gesagt –“ „Nein, du hast mir erzählt, was passiert ist.“ Ich will wissen, warum. Warum jetzt, Layla? Warum kommst du hierher und beichtest mir alles? Was willst du von mir?“ Sie hörte auf, sich zu wehren, und ihre blauen Augen trafen meine mit einem Ausdruck, den ich nicht deuten konnte. „Zeke hat mich gebeten, es dir zu sagen.“ Die Worte trafen mich wie Eiswasser. „Was?“ „Er sagte … er sagte, es sei nicht fair, dich weiter anzulügen. Dass du es verdienst, die Wahrheit darüber zu erfahren, wen er wirklich liebt.“ Ich ließ ihr Handgelenk so abrupt los, dass sie zurücktaumelte. „Er will die Scheidung.“ Die Worte kratzten mir an der Kehle. „Er will, dass du dich entscheidest“, korrigierte sie leise. „Er wird die Bindung nicht gegen deinen Willen lösen, aber wenn du ihn freigibst …“ „Dann wird er dich heiraten.“ „Ja.“ Ich wandte mich von ihr ab und ging zu den großen Fenstern, die das Territorium des Rudels überblickten. In der Ferne sah ich die Meeresklippen, an denen ich so viele Stunden verbracht hatte und von einer Zukunft träumte, die niemals kommen würde. „Und das Baby?“ „Er will es offiziell anerkennen.“ Er will, dass das Baby sein Erbe wird.“ Sein Erbe. Das Kind, das ich ihm trotz sechs Monaten Versuchen nie schenken konnte. „Geh raus, Layla.“ „Cecelia, bitte –“ „Geh, bevor ich etwas tue, was wir beide bereuen werden.“ Ich hörte ihre Schritte auf dem Marmorboden, dann das leise Klicken der Tür, die sich schloss. Erst da brach ich zusammen, rutschte aus dem Fenster und saß schluchzend auf dem Boden, als würde mir das Herz aus der Brust gerissen. Denn das wurde es. ________________________________________

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