Brandons Sicht In jener Nacht wachte ich auf und fand Amelia dicht an mich gedrückt, ihr Atem warm an meinem Hals. Für einen Moment lag ich still da, unsicher, ob ich träumte. Dann traf mich die Realität ihres Gewichts an meiner Seite und ließ mir Schmetterlinge durch den Magen jagen. Vorsichtig, um sie nicht zu erschrecken, legte ich meine Hand an ihre Taille. Es fühlte sich nicht seltsam an. Im Gegenteil, es fühlte sich richtig an — als wäre sie genau hier hingehört. Sie bewegte sich leicht, murmelte im Schlaf und legte ihren Arm um mich. „Bist du wach?“ flüsterte ich. Ihre Lippen formten das schwächste Lächeln, ohne die Augen zu öffnen. „M-hm.“ „Wie fühlst du dich?“ „Gut“, hauchte sie und zog mich näher. Ich neigte den Kopf und atmete ihren Duft ein — leicht nach Erdbeeren, frisc

