Kapitel 20 Die Worte von Ethan hallten in meinen Ohren wider, während mein Herz unaufhörlich pochte. „Das war erst der Anfang“, wiederholte er leise, seine Stimme ein kaltes, finsteres Flüstern, das die Luft zum Knistern brachte. Die Welt um uns herum schien sich zu verändern – der Himmel verdunkelte sich weiter, und die Erde unter unseren Füßen vibrierte, als ob sie von einer unsichtbaren Kraft ergriffen worden wäre. „Was hast du getan, Ethan?“ fragte Simon, seine Stimme rau und voller Wut. „Was hast du uns angetan?“ Ethan schnaubte verächtlich. „Ihr habt nicht verstanden, was ihr da wirklich ausgelöst habt. Der Dämon war nicht mein Feind – er war mein Verbündeter. Und jetzt, da er frei ist, wird er die Welt in die Dunkelheit stürzen. Aber das ist noch nicht alles.“ „Was meinst du dam

