8.

882 Words

Danke für heute“, sagte ich und setzte mich ihm gegenüber. „Es war ein schöner Tag.“ „Ich bin froh, dass ihr dabei wart“, antwortete er. Die Stille zwischen uns war schwer, aber nicht unangenehm. Schließlich brach ich sie. „Simon… ich weiß, dass du gesagt hast, du wartest. Aber ich möchte, dass du weißt, dass ich Angst habe. Angst davor, wieder zu vertrauen. Angst davor, zu hoffen.“ Er sah mich an, sein Blick ruhig und verständnisvoll. „Angst zu haben ist in Ordnung, Peggy. Aber du musst wissen, dass ich nicht hier bin, um dich zu drängen. Ich bin hier, weil ich es will. Weil du und Lily mir wichtig seid.“ Seine Worte lösten etwas in mir. Vielleicht war es die Geduld, die er zeigte, oder die Ehrlichkeit in seiner Stimme, aber in diesem Moment fühlte ich, dass es möglich war, die Angst

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