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Zweimal verheiratet, einmal geliebt

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Blurb

Aria Carter starb betrogen.

Ihr Mann ignorierte sie.

Ihre beste Freundin fiel ihr in den Rücken.

Ihre Familie verkaufte sie wie eine Schachfigur.

Als sie drei Jahre zuvor in der Nacht ihrer arrangierten Hochzeit mit dem kältesten CEO der Stadt die Augen wieder öffnete, schwor sie sich, dass dieses Leben anders sein würde.

Keine Schwäche mehr.

Keine blinde Liebe mehr.

Kein Knien mehr.

Damian Cross, der skrupellose Milliardär, den alle fürchten, erwartete eine fügsame Frau, die seine Villa schmücken würde. Stattdessen bekam er eine Frau, die seinem eisigen Blick mit ihrem eigenen Feuer begegnete.

Die Gesellschaft verspottet sie als „kalte Ehefrau”.

Ihre Familie nennt sie eine Schande.

Ihre Feinde planen ihren Untergang.

Aber dieses Mal ist Aria nicht hier, um um Almosen zu betteln – sie ist hier, um den Spieß umzudrehen.

Jeder Verrat wird vergolten werden.

Jedes Geheimnis wird aufgedeckt werden.

Und der Ehemann, der sie einst ignorierte?

Er verliebt sich gefährlich und obsessiv in sie.

Doch unter dem glitzernden Imperium verbirgt sich die Wahrheit über ihren ersten Tod ...

und wenn Aria nicht vorsichtig ist, könnte die Krone, die sie für sich beansprucht, sie erneut ihr Herz kosten.

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Tod in Weiß
Der Ballsaal glitzerte wie ein Traum, mit goldenen Kronleuchtern, sanfter Musik und schwebenden Rosen in Kristallvasen. Die Gäste tanzten, lachten, prosteten einander zu. Eine perfekte Nacht. Bis Aria Carters Schrei sie erschütterte. Sie stolperte rückwärts, die Hand umklammerte ihren Bauch, während warmes Blut durch ihr weißes Jubiläumskleid floss. Die Seide, die sie einst liebte, hing an ihr wie eine sterbende Blume – schwer und ruiniert. Keuchen erfüllte den Raum. Die Leute erstarrten. Einige traten zurück, andere flüsterten hinter zitternden Händen. Arias Sicht schwankte. Die Lichter verschwammen zu Lichthöfen. Ihre Lungen brannten bei jedem Atemzug. Durch das Klingeln in ihren Ohren durchbrach eine Stimme das Chaos. „Schau dich an“, sagte Sophia Lin. Arias Atem stockte. Sophia trat mit der langsamen Selbstsicherheit einer Bösewichtin, die Monate auf diesen Moment gewartet hatte, aus der Menge hervor. Die Frau, die Aria einst ihre beste Freundin genannt hatte – ihre Geheimniswahrerin, Trösterin, Schwester im Geiste – stand nun lächelnd da, als bewundere sie ihren eigenen Sieg. „Die mächtige Mrs. Cross“, murmelte Sophia. „Blutung an ihrem eigenen Jahrestag. Das Leben ist doch poetisch, nicht wahr?“ Arias Knie zitterten. „Warum… warum bist du – Sophia… was habe ich dir jemals angetan?“ Sophias Lächeln wurde tiefer, grausam und strahlend. „Deine Existenz hat mich geärgert.“ Aria zuckte zusammen. „Dir wurde alles gegeben“, fuhr Sophia fort und umkreiste sie wie ein Raubtier. „Schönheit. Reichtum. Damians Name. Und du hast alles verschwendet. Du hast nie etwas davon verdient.“ Aria versuchte, einen Schritt zurückzutreten, doch ihr Absatz rutschte in ihrem eigenen Blut aus. Sie fiel auf die Knie, der Schmerz durchzuckte ihren Körper. Eine weitere Stimme mischte sich ein – sanft, elegant und tödlich. Vivienne Carter. Arias Schwester ging langsam vorwärts, jeden Schritt ohne Eile, als würde sie in ein Spa schlendern und nicht in den Untergang ihrer Schwester. Ihr Kleid schimmerte wie flüssiges Gold; ihr Lächeln wie Gift. „Vater hat immer gesagt, dass du eines Tages den Familiennamen ruinieren würdest“, sagte Vivienne. „Sieht aus, als hätte er recht.“ Arias Stimme brach. „Vivienne... du auch?“ Vivienne beugte sich vor, hob Arias Kinn mit einem manikürten Finger und flüsterte: „Hast du jemals gedacht, dass wir dich lieben? Oh, Aria... du warst wirklich die Naive.“ Arias Herz fühlte sich an, als würde es zerspringen. Verrat drückte auf ihre Brust, erstickte sie beinahe. Ihr Blick wanderte verzweifelt nach der einen Person, die sie am meisten liebte. Und da war er. Damian Cross. Ihr Ehemann. Der Mann, den sie bis zur Selbstzerstörung liebte. Er stand ein paar Schritte entfernt, groß und erschreckend ruhig. Sein schwarzer Anzug zeichnete scharfe Linien auf seinen Schultern. Seine Augen – diese tiefen, unleserlichen Augen, die sie verehrte – enthielten nichts. Keine Panik. ~ Kein Bedauern. ~ Nicht einmal Ekel. Nur … Leere. Aria zwang sich, ihm eine zitternde Hand zu geben. „Damian… bitte… hilf mir…“ Ein Muskel zuckte in seinem Kiefer – kaum sichtbar. Dann wurde sein Gesichtsausdruck noch kälter als der Tod. „Du hättest nie meine Frau sein sollen.“ Die Welt blieb stehen. Die Musik. Die Stimmen. Ihr Herzschlag. Alles wurde still. Arias Hand fiel nutzlos auf ihre Seite. Tränen liefen ihr über die Wangen und vermischten sich mit dem Blut auf ihren Lippen. Sophia lachte scharf und klatschte in die Hände, als hätte die Show ihren Höhepunkt erreicht. „Hast du das gehört, Aria? Sogar Damian hat es satt, so zu tun!“ Vivienne grinste. „Ehrlich gesagt, du hast länger durchgehalten, als ich erwartet hätte.“ Aria hustete, erstickte an ihrem eigenen Blut. Ihre Arme zitterten, als sie versuchte, sich hochzustemmen; ihre Handflächen rutschten auf dem Marmor aus. Sie hob den Kopf, suchte Damians Gesicht und bettelte um einen Funken Menschlichkeit. Nichts. „Warum…?“ krächzte Aria. „Ich habe dich geliebt… ich habe dir zur Seite gestanden…“ Damians Augen wurden hart. „Und das war dein Fehler.“ Aria brach völlig zusammen, ihre Wange schlug auf den kalten Marmor. Der Schmerz strahlte durch ihren ganzen Körper, doch nichts davon war vergleichbar mit der Qual, die in ihrer Brust klaffte. Sophia beugte sich neben sie, ihre Stimme sanft vor gespieltem Mitgefühl. „Oh, Schatz... weine nicht. Zumindest kannst du auf dramatische Weise sterben. Manche Frauen bekommen diesen Luxus nicht einmal.“ Viviennes Stimme folgte leise und schadenfroh. „Gute Nacht, liebe Schwester.“ Ihre Worte verklangen, während Arias Gehör schwächer wurde. Die Lichter oben verschwammen. Der Raum schwankte. Sie wollte leben. Sie wollte schreien. Sie wollte ihre perfekten Gesichter auseinanderreißen. Ihr Geist flüsterte wild und kehlig: Wenn es noch eine Chance gibt... werde ich mich nie wieder verbeugen. Ihr letzter Atemzug entwich ihren Lippen. Die Dunkelheit verschlang sie ganz. Aria Carter, die ungeliebte Frau, die törichte Schwester, die betrogene Freund in, starb auf dem Boden ihrer Jubiläumsfeier. Aber das Schicksal war noch nicht mit ihr fertig.

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