bc

Von dem Feind meines Vaters beansprucht

book_age12+
34
FOLLOW
1K
READ
dark
forced
opposites attract
second chance
friends to lovers
drama
sweet
werewolves
mythology
pack
small town
like
intro-logo
Blurb

Er hat meine Familie zerstört. Dann hat er mich zu seiner Gefährtin erklärt.Ich war die Tochter eines stolzen Alphas – einem anderen versprochen, für die Macht bestimmt.Bis Kael Draven die Grenze überschritt … und alles veränderte.Skrupellos. Gefürchtet. Unaufhaltsam.Er führte den Angriff an, der meine Welt zerstörte.Und als Strafe nahm er mir nicht mein Land – er nahm mich.Jetzt lebe ich unter seiner Herrschaft, seine Berührungen bleiben wie ein Brandmal, das ich nicht loswerden kann.Er sagt, ich sei für ihn geschaffen.Er flüstert mir zu, dass er mich nicht gehen lassen wird.Aber ich weigere mich, mich brechen zu lassen. Ich werde mich nicht in den Feind verlieben, der mich gefangen hält.Auch wenn mein Herz – und mein Körper – mich bereits verraten.Feinde werden zu Liebenden. Macht wird zur Besessenheit. Und Freiheit kann nur um den Preis der Kapitulation errungen werden.Claimed by My Father’s Enemy ist eine düstere Alpha-Romanze voller Verrat, verbotener Begierde und einer süchtig machenden Feinde-werden-Liebhaber-Dynamik. Perfekt für Leser, die sich nach heftigen Emotionen, besitzergreifenden Beschützern und hochspannenden Konflikten sehnen.

chap-preview
Free preview
Chapter 1
Jeder Omega wird gewarnt. Wenn die Hitze kommt, rennt man nicht weg. Man versteckt sich. Man schließt die Tür ab. Man nimmt die unterdrückenden Tropfen. Man lässt sich von den Ältesten des Rudels wie ein Kind bewachen, bis das Fieber vorbei ist. Allerdings hat mich niemand gewarnt, dass es sich so anfühlen würde. Korsettiert, prim, der Inbegriff von Erhabenheit, saß ich in der Bibliothek des Veyne-Anwesens, als es passierte. Eine heftige, gierige Hitze durchzuckte meine Wirbelsäule wie ein Blitz. Das Buch, das ich gerade las, fiel mir aus den Händen, als ich nach Luft schnappte. Meine Oberschenkel wurden plötzlich feucht. Meine Lippen öffneten sich. Ich konnte nicht atmen. „Seren?“, fragte mein Lehrer verwirrt. Ich antwortete nicht. Denn der Duft – das Verlangen – stieg bereits wie Rauch in meiner Kehle auf. Alpha ... ich brauche ... Ich rannte los. Die Hallen waren endlos und hallten wider. Die Wachen meines Vaters schrien, als ich an ihnen vorbeirannte. Einer griff nach meinem Arm, aber ich knurrte ihn durchdringend und wild an, und er taumelte zurück, als hätte er sich verbrannt. Mit hochgerutschtem Rock und blutenden nackten Füßen rannte ich über den Kies durch die Gärten. Es war mir egal. Nicht vor der Gefahr. Sondern vor dem Teil von mir, der darum bettelte, genommen zu werden. Wie ein heimlicher Liebhaber umarmte mich der Wald. Der Geruch der Erde vermischte sich mit den heißen, wogenden Wellen meiner eigenen Pheromone, sobald ich in den Schatten der Bäume trat. Ich atmete schwer. Die Kleidung klebte an mir. Meine Brustwarzen schmerzten, hart wie Steine. Mein Schoß – Götter, mein Schoß pochte, als hätte er Zähne. Ich brannte von innen heraus. Dann spürte ich es. Eine Veränderung im Wind. Einen anderen Geruch. Alpha. Nicht irgendein Alpha. Etwas Uraltes. Wildes. Wie Brennholz und Blut und Kontrolle. Ich erstarrte. Ich drehte mich vorsichtig um, als ein grollendes Knurren durch die Bäume hallte. Er tauchte aus den Schatten auf, als wäre er ein Teil von ihnen. Breite Schultern, nackter Oberkörper, ein Körper wie eine Waffe. Augen kalt wie Eisen. Schwarzes, zerzaustes Haar. Nackte Füße auf dem Boden wie ein freilaufendes Tier. Er sah mich an, als wäre ich Fleisch. Ich konnte mich nicht bewegen. Konnte nicht sprechen. Dann lächelte er. Nicht sanft. Nicht freundlich. Besitzergreifend. Hungrig. „Du bist früh dran“, murmelte er. „Aber ich nehme dich trotzdem.“ „W–wer bist du?“, flüsterte ich. Er antwortete nicht. Er machte nur einen Schritt nach vorne – und ich fiel auf die Knie. Mein Körper bot sich ihm ohne meine Erlaubnis an. Ich hasste es. Ich wollte es. „Alpha…“, flüsterte ich zitternd. Er hockte sich vor mich hin und atmete tief ein. Seine Augen flatterten halb geschlossen. „Verdammt“, knurrte er mit tiefer, gebrochener Stimme. „Du riechst nach Verderben.“ „Nein“, hauchte ich. „Doch.“ Er packte mein Kinn. Grob. Besitzergreifend. Er neigte meinen Kopf zur Seite und fuhr mit seiner Zunge über die Stelle direkt unter meinem Ohr. Ich zitterte heftig. „Du bist Seren“, sagte er. „Die Veyne-Göre. Du riechst nach Erbe. Nach Schande. Nach etwas, das beansprucht werden muss.“ Seine Hand glitt unter mein zerrissenes Mieder. Sein Daumen streifte meine Brust. „Nein“, sagte ich erneut. Aber ich stöhnte. Er lachte düster. „Dein Körper sagt Ja.“ Dann wurde alles schwarz.

editor-pick
Dreame-Editor's pick

bc

VERHEIRATET MIT MEINEM HOCHMÜTIGEN FEIND

read
1.1K
bc

KING of Abuse Band 1

read
1K
bc

DIE NACHT, IN DER ICH ZUR OBSESSION DES DON WURDE

read
1.9K
bc

Mein CEO-Ex – Lass mich gehen

read
1K
bc

Gebunden an Satans sohn

read
2.7K
bc

Der verborgene Erbe des Alphas

read
1.1K
bc

Wird nicht passieren...

read
7.2K

Scan code to download app

download_iosApp Store
google icon
Google Play
Facebook