Chapter 78

1135 Words

Nathans Sicht Ich ließ den Körper fallen, ohne nachzudenken, und eilte an ihre Seite, Daniel dicht auf meinen Fersen. Ashina stand steif da, ihre Augen starr auf den Boden vor ihr gerichtet. „Oh mein Gott“, flüsterte Ashina, ihre Stimme zitterte. „Was… was ist das?“ Ashina stand wie erstarrt, ihr Blick fixiert auf etwas im Dreck. Mein Magen sackte ab, als ich ihrer Blickrichtung folgte. Zwei Skelette, gelblich und brüchig, lagen teilweise ausgegraben vor ihr. Der Anblick traf mich wie ein Schlag in den Magen, Erinnerungen, die ich so hart zu begraben versucht hatte, stürmten auf einmal zurück. Ich konnte fast die Echos jener verhängnisvollen Nacht hören – ihre verzweifelten Atemzüge, die kalte Befriedigung, die sich über mich gelegt hatte, als die Tat vollbracht war. Und nun lagen sie

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