Kapitel 103

1207 Words
Eine Hand legte sich an ihren Hals, ruhig und besitzergreifend, neigte ihr Gesicht zu seinem. Hitze sammelte sich sofort tief in ihrem Kern, unbestreitbar, und ihr Wolf gurrte vor Wonne. Seine andere Hand drückte gegen ihre Hüfte, erdend, kontrollierend, während seine Lippen in einem besitzergreifenden, rauen Kuss auf ihre prallten. Sie keuchte in ihn hinein, die Finger in seinem Haar vergraben, zog instinktiv, testete, wie weit er den Anspruch gehen lassen würde. Seine Hände waren unerbittlich — drückend, haltend, kartographierend — und das Band summte wie ein Lauffeuer unter ihrer Haut, ihre Energie pulsierte und verschmolz. „Du solltest nicht vor mir weglaufen, kleiner Sturm“, murmelte er, die Lippen strichen über ihren Kiefer, die Zähne knabberten leicht. „Nicht, wenn ich dich so sehr will.“ Sie erschauderte unter seinem Druck, genoss die Dominanz, die er ausübte, ohne das Band ihrer Verbindung zu zerreißen. Jede Bewegung war bewusst, wild und doch intim verbunden. Seine Hitze war überwältigend, besitzergreifend, und sie drückte zurück, gerade genug, um ihn tiefer knurren zu lassen. Seine freie Hand glitt tiefer, strich über die Kurve ihrer Taille, neckend, drückend. Ihr Atem stockte, ihr Körper zitterte als Antwort. Er hob sie leicht an, drückte sie gegen die raue Rinde des Baumes, während der Kuss sich vertiefte, Zähne streiften, Zunge neckte, in Besitz nahm. Die Reibung ihrer Körper, die gedrückte Wärme, das tiefe Knurren, das durch ihn vibrierte, ließen ihren Wolf vor Wonne heulen. „Du gehörst mir“, murmelte er, die Stimme d**k vor Verlangen und Besitz. Jedes Wort war ein Anker, zog sie näher, entzündete die Hitze, die sich tief zusammenballte. Sie lehnte sich an ihn, wölbte sich, ließ sich jeden Zentimeter seines Anspruchs spüren — die Rauheit, die Wärme, die dunkle, schwelende Absicht. Ihre Hände erkundeten seine Brust, strichen über straffe Muskeln, zeichneten die zurückgehaltene Wut seines Verlangens nach. Seine Lippen bewegten sich tiefer, knabberten entlang ihres Halses und ihrer Schultern, neckten und nahmen abwechselnd in Besitz, als hätte der Wald um sie herum aufgehört zu existieren — nur sie, ihre Körper und die pulsierende, summende Verbindung von Wolf und Gefährtin, Alpha und Luna. Pagans Hände hielten nicht nur; sie kartographierten, prägten sich ein und verehrten, und das Band vibrierte als Antwort, verstärkte den Nervenkitzel, das Bedürfnis, die wilde Intensität seines Anspruchs. Er drückte sich näher, ließ das Gewicht seiner Präsenz sie überwältigen, Hitze presste sich an Hitze, Knurren vibrierte zwischen ihnen. Die Elektrizität der Jagd, des Neckens, der Verfolgung, durchströmte sie beide — bis sie schließlich innehielten. Stirn an Stirn, Atemzüge vermischten sich, Augen dunkel, Pupillen geweitet, Wolf und Körper und Verlangen vollkommen miteinander verschlungen in diesem Moment des Anspruchs und des gegenseitigen Feuers. „Du wurdest gewarnt“, murmelte er in ihr Haar, die Stimme tief und vibrierend an ihrer Haut. „Und trotzdem… machst du es unmöglich, dich nicht so zu nehmen.“ Charise keuchte, zitterte an ihm, lebendig mit jedem Puls seiner Präsenz, jedem Zittern des Bandes. Ihre Hände zeichneten über ihn, spürten die Hitze, die zurückgehaltene Kraft, die wilde, besitzergreifende Energie, die den ganzen Tag aufgebaut worden war. An ihn gedrückt, das Sonnenlicht, das durch die Blätter filterte, der Wind, der ihr Haar zerzauste, verweilten sie — schwebend in Anspannung, Verlangen und dem geteilten Verständnis, dass dies erst der Anfang war. Pagans Hände bewegten sich ohne Zögern, fest und befehlend, als er sie so verlagerte, dass ihr Rücken voll an seiner Brust lag. Ihre Handflächen stützten sich an der rauen Rinde des Baumes ab, die Finger gespreizt zum Gleichgewicht, die Ellbogen gebeugt, erdete sich. Jeder Einatmer stockte in ihrer Brust, als sie ihn spürte — hart, beharrlich — der sich von hinten an sie drückte. Die Hitze, die sich tief in ihrem Kern sammelte, zog sich zusammen, das Band summte mit seiner wilden Energie, die sich in ihre Haut drückte. Eine Hand glitt zwischen ihre Schulterblätter, drückte sie leicht nach vorn, zwang sie, sich gerade genug zu wölben, um ihn voll zu spüren. Der Druck war unnachgiebig, besitzergreifend, bewusst. Sie zitterte, eine Mischung aus Vorfreude, Nervenkitzel und diesem verankerten Sehnen, das daher kam, genommen zu werden, auch sanft, von demjenigen, der sie so vollkommen besaß. Seine andere Hand wanderte entlang ihrer Hüfte, glitt über ihre Seite, drückte im Rhythmus ihres Atems. Jede kleine, bewusste Bewegung band sie weiter, erdete sie, ließ ihren Puls im Takt mit seinem rasen, das Band vibrierte schwach unter ihrer Haut. „Du kannst dich nicht vor mir verstecken, kleiner Sturm“, knurrte er tief, die Lippen strichen über die Muschel ihres Ohres, die Zähne streiften leicht in einem neckenden Anspruch. „Nicht, wenn ich jeden Teil von dir will.“ Ein Schauder lief durch sie, Hitze zog sich enger zusammen, ihr Wolf gurrte tief, erfreut über den Besitz. Sie drückte sich instinktiv zurück an ihn, die Hüften streiften die Härte an seiner Taille, jeder Nerv lebendig vor Bewusstsein. Pagan verlagerte sich leicht, drückte sich näher, die Hände fest und bewusst an ihren Hüften und dem unteren Rücken, eine ständige Erinnerung an seine Dominanz und seinen Anspruch. Sein Knurren vibrierte durch sie, tief und gefährlich, neckend, verankernd, ließ sie atemlos und nach mehr verlangend. „Spürst du das?“, murmelte er, die Stimme d**k, die Zähne strichen über die empfindliche Kurve ihres Halses. „Das bist du… und ich. Du gehörst mir.“ „Ja“, keuchte sie, Hitze sammelte sich, die Stimme zitterte vor Vorfreude. „Ich… spüre dich.“ Er drückte sich näher, führte sie subtil mit dem Schwung seiner Hüften, dem Neigen seiner Hand zwischen ihren Schulterblättern, stellte sicher, dass jede Bewegung sie an seinen Anspruch erinnerte. Der Wald um sie herum verschwand; es gab nur ihn, sie, die raue Rinde unter ihren Händen, das tiefe Knurren seines Anspruchs und das Band, das zwischen ihnen summte, straff und elektrisch. Das Necken, der besitzergreifende Druck, die tiefen Knurren, die Wärme, die sich in ihren Rücken drückte — all das zog sich zusammen, brodelte und versprach, dass dies nicht das Ende war. Bei Weitem nicht. Pagans Griff um ihre Hüften wurde fester, die Daumen drückten in ihren unteren Rücken, hielten sie stabil, während er die Kurve ihres Körpers von hinten nachzeichnete. Charises Atem stockte, ihre Hände drückten sich gegen die raue Rinde zur Stütze, ihr Körper reagierte bereits, Muskeln spannten sich instinktiv an, als seine Hitze sich an sie drückte. Ohne den Druck zu unterbrechen, glitt er mit einer Hand tiefer, die Finger hakten sich am Bund ihrer Shorts ein. Mit einer einzigen glatten, besitzergreifenden Bewegung riss er sie hinunter und ließ sie an ihren Knöcheln zusammenfallen. Die plötzliche Luft an ihrer bloßen Haut ließ sie erschaudern, ihre Hüften drückten sich instinktiv zurück an ihn. „Kein Laut“, murmelte er, die Stimme tief und gefährlich, die Zähne streiften die Muschel ihres Ohres. „Nicht, solange ich ihn dir nicht gebe.“ Seine andere Hand bewegte sich zum Bund seiner Trainingshose, zog sie gerade genug hinunter, um sich aus dem Stoff zu befreien, und ließ die Spitze von ihm an ihrer erhitzten Haut necken. Die Reibung war elektrisch, neckend, ein Versprechen des Anspruchs, den er gleich erheben würde. Charises Finger gruben sich in die Rinde, die Nägel kratzten leicht, während ihr Wolf gurrte und sich an dem urtümlichen Band ergötzte, das sie beide umschlang.
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