Eine Hand legte sich an ihren Hals, ruhig und besitzergreifend, neigte ihr Gesicht zu seinem. Hitze sammelte sich sofort tief in ihrem Kern, unbestreitbar, und ihr Wolf gurrte vor Wonne. Seine andere Hand drückte gegen ihre Hüfte, erdend, kontrollierend, während seine Lippen in einem besitzergreifenden, rauen Kuss auf ihre prallten. Sie keuchte in ihn hinein, die Finger in seinem Haar vergraben, zog instinktiv, testete, wie weit er den Anspruch gehen lassen würde. Seine Hände waren unerbittlich — drückend, haltend, kartographierend — und das Band summte wie ein Lauffeuer unter ihrer Haut, ihre Energie pulsierte und verschmolz. „Du solltest nicht vor mir weglaufen, kleiner Sturm“, murmelte er, die Lippen strichen über ihren Kiefer, die Zähne knabberten leicht. „Nicht, wenn ich dich so seh

