Pagan drückte sich nun vollständig an sie, ließ sie die volle Härte von ihm spüren, neckend, streifend, sich in ihre Falten drückend, jede bewusste Bewegung eine Mischung aus Geduld und Qual. Jede kleine Bewegung verstärkte die Spannung, zog sie enger, drängte sie zu antworten, sich subtil gegen ihn zu winden, während sie durch den Baum und seine unnachgiebigen Hände gefesselt blieb.
„Du gehörst mir“, knurrte er tief und wild, ließ die Worte an ihrer Wirbelsäule vibrieren. „Alles von dir, kleiner Sturm. Jeder Zentimeter. Nicht nur für mich … für die Bindung. Für uns.“
Charise keuchte, drückte sich gerade genug zurück, um ihn vollständig zu spüren, ihre Hüften kreisten ganz leicht gegen seine Spitze. Hitze ballte sich tief in ihr zusammen, ihr Puls raste, jeder Nerv lebendig unter seiner Besitznahme. Ihr Wolf schnurrte, ein tiefes, vibrierendes Brummen, das die vollständige Dominanz und die ehrfürchtige Beanspruchung spürte und genoss, die er etablierte.
Pagan Hände wichen keinen Millimeter – eine stabilisierte sie am unteren Rücken, die andere wanderte besitzergreifend über ihre Hüften, neckend, kartierend, einprägend. Er neigte sie leicht mit einem Schub seiner Hand zwischen ihren Schulterblättern, sodass sie sich gerade genug zu ihm wölbte, damit seine Spitze vollständig an ihrem Eingang drückte, neckend, lockend, beanspruchend.
„Spürst du das?“, murmelte er leise, die Zähne über die empfindliche Kurve ihres Halses streifend. „Das bin ich. Dein. Jeder Puls, jedes Zittern – meins zum Nehmen.“
Charise wimmerte leise, ihr Körper zitterte, ihre Hüften drückten sich instinktiv gegen ihn, die Bindung summte zwischen ihnen wie ein unter Strom stehender Draht. Jeder Herzschlag, jedes Keuchen, jedes Zittern nährte die Spannung, die Hitze, den unnachgiebigen Anspruch.
Pagans Hände umfassten ihre Hüften fester, hielten sie mit der Autorität eines Raubtiers, das seine Gefährtin beansprucht. In einer fließenden, unnachgiebigen Bewegung drang er in sie ein, füllte sie vollständig aus, eine Kraft, die sowohl schockierend als auch berauschend war. Charise keuchte scharf auf, die Plötzlichkeit von ihm entzündete jedes Nervenende, Feuer ballte sich tief in ihrem Bauch zusammen und breitete sich durch ihre Brust aus.
Ihre Hände blieben gegen die raue Rinde gestützt, die Knöchel weiß, während ihr Körper instinktiv mit seinem schaukelte und den Rhythmus aufnahm, den er vorgab. Jeder Stoß war bewusst, wild, verzehrend – doch gebunden, als würde die Bindung selbst die Bewegung leiten und es ihnen ermöglichen, zu verschmelzen, ohne die Kontrolle über die Energie zwischen ihnen zu verlieren.
„Du gehörst mir“, knurrte er erneut, tief und rau, die Lippen über die Muschel ihres Ohres streifend. „Alles von dir. Jeder Teil. Kämpf nicht gegen mich an … spür mich.“
Charise erschauerte, drückte sich zurück gegen ihn, ließ ihn sie bewegen, ließ ihn jeden Zentimeter beanspruchen. Ihr Rücken wölbte sich, ihre Brust drückte sich gegen seine, jeder Nerv lebendig vor Hitze und Elektrizität. Die Bindung summte, pulsierte unter ihrer Haut und verstärkte jede Empfindung – seine Dominanz, ihre Hingabe, ihr gemeinsames Feuer.
Pagans Hände wanderten besitzergreifend über ihre Hüften und Seiten, der Daumen strich über empfindliche Kurven, drückte, neckte, verankerte sie in der Intensität ihrer Verbindung. Er bewegte sich mit fast erschreckender Präzision, hart und überwältigend, aber vorsichtig genug, damit sie jeden Stoß, jeden Puls, jeden Zentimeter von ihm spüren konnte, der mit ihr verschmolz.
Charise keuchte erneut auf, ihre Finger gruben sich in seine Schultern, die Nägel kratzten leicht, verankerten sie selbst, während ihr Wolf in der Beanspruchung schwelgte, in der Hitze, im Aufwallen der Magie zwischen ihnen. Lust rollte in Wellen durch sie hindurch, scharf und süß, baute sich mit jedem bewussten Stoß auf, ihr Körper reagierte instinktiv auf ihn.
„Du bist … perfekt“, hauchte er, die Zähne über ihren Hals streifend, die Stimme tief und rau, vibrierend auf ihrer Haut.
Ihr Rücken wölbte sich stärker, ihre Hüften begegneten seinen mit subtiler Beharrlichkeit, gaben sich vollkommen hin, während ihr Körper drängte, suchte, spürte und sich im Rhythmus seiner Beanspruchung löste. Jeder Puls von ihm in ihr, jedes Knurren, jede gebundene Bewegung der Bindung entzündete sie weiter, ihre Lust erblühte, während sich seine Dominanz mit ihrer Hingabe verband.
Der Wald um sie herum hörte auf zu existieren; die Welt verengte sich auf die Hitze zwischen ihnen, den wilden Rhythmus von Körpern und Atem und die Magie, die in ihren Adern pulsierte. Jede Bewegung, jedes Keuchen, jedes Zittern war ein Gespräch – ihres, seines, der Bindung –, das Worte sprach, die keine Zunge formen konnte.
Und dann, gemeinsam spiralförmig emporsteigend, traf der Höhepunkt ein: Lust, Hitze und Magie ineinander verschlungen, zerbrachen Grenzen und zogen sie beide in den Höhepunkt, der sich seit der Jagd aufgebaut hatte, seit dem Necken, seit jeder besitzergreifenden Berührung, die sie hierhergebracht hatte.
Pagan knurrte tief in seiner Kehle, die Stimme rau und wild, verankerte sie, während seine eigene Erlösung durch ihn hindurchtobte. Charise stieß einen leisen Schrei aus, zitterte gegen ihn, ihr Körper lebendig von jedem Puls seiner Beanspruchung, jedem Zittern der Bindung, jeder Welle der Befriedigung und Hingabe.
Noch während die letzten Zuckungen abklangen, hielt Pagan sie fest umschlungen, Brust an Rücken, eine Hand wiegte ihre Hüfte, die andere drückte sich besitzergreifend gegen ihre Taille. Ihr Kopf ruhte knapp unter seinem Kiefer, der Atem unregelmäßig, ihr Wolf schnurrte leise vor Entzücken über die gebundene, geteilte Hitze, die wie Feuer durch ihre Adern verblieb.
„Du gehörst mir“, murmelte er erneut, besitzergreifend und unnachgiebig, die Stimme vibrierend auf ihrer Haut. „Immer.“
Charises Finger glitten über ihn, strichen über straffe Muskeln, spürten die Hitze, die noch immer durch ihn pulsierte, jeder Nerv und jede Sehne vibrierte von ihrer gemeinsamen Intensität. Sie drückte sich zurück gegen ihn, ein leiser Seufzer entwich ihr, ihr Wolf atmete endlich zufrieden aus angesichts der vollständigen Beanspruchung, der vollständig verdienten Intimität und dem Feuer, das zwischen ihnen gebrannt hatte – gebunden, wild und unwiderruflich ihres.
Der Wald um sie herum fühlte sich unmöglich still an, sobald die letzten Schauer ihrer Erlösung verebbt waren. Der Wind raschelte leise durch die Bäume, Blätter strichen sanft über ihre Haut, doch Charise nahm es kaum wahr. Alles, was existierte, war die Hitze, die sich gegen sie presste, der stetige Rhythmus von Pagans Brust, das anhaltende Summen der Bindung, die sich zwischen ihnen webte, und der Puls ihres eigenen Wolfs, der sich zufrieden in ihr zusammenrollte.
Pagan hielt sie weiter an sich gedrückt, eine Hand besitzergreifend auf ihrer Hüfte ruhend, die andere leicht auf ihrer Taille, seine Finger zeichneten langsame, fast ehrfürchtige Muster auf ihrer Haut. Charise lehnte sich an ihn, ihre Stirn streifte die Seite seines Kiefers, sie atmete den schwachen Geruch seines Schweißes und die Wärme seiner Dominanz ein.
Ihre Finger zeichneten die Linien seiner Bizepse nach, erkundeten die straffen Muskeln, die sie so intim kennengelernt hatte, verweilten über Sehnen und Kraft, die sie in den Wahnsinn getrieben hatten. Das tiefe Knurren, das durch ihn hindurch an ihrer Wirbelsäule vibrierte, reichte aus, um Schauer über ihren eigenen Körper zu jagen.