Ein Narr für dich

1144 Words

Wie zum Teufel kann man immer und immer wieder von einem Mann genommen werden und trotzdem seinen verdammten Namen nicht kennen? Gott, Mikayla, du bist so eine verdammte Schlampe! Ich kicherte leise, um die ruhige Blase, in der wir uns befanden, nicht zu stören. Der Raum roch immer noch nach s*x und Schweiß und etwas Rohem, etwas Lebendigem. Mein Körper war schwer, meine Haut feucht, und jeder Nerv summte noch, als hätte er noch nicht begriffen, dass der Sturm vorbei war. Lange Zeit konnte ich mich nicht bewegen, ehrlich gesagt wollte ich es auch gar nicht. Mein nuttiger Körper wollte noch mehr. Er lag neben mir, seine Brust hob und senkte sich, seine Wärme war ein fester Anker an meiner Seite. Die Laken waren halb weggetreten, und das leise Geräusch der geschäftigen Stadt unten dran

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