Ich bewegte mich leicht, und sein Arm, der um mich gelegt war, zog sich instinktiv enger um mich. „Nicht“, murmelte er mit tiefer, schläfriger Stimme, die mich bis ins Mark erschütterte. „Bleib.“ Ein Schauer lief mir über den Rücken. Bleib. Als wäre das das Einfachste auf der Welt. Ich schluckte. „Wir sind buchstäblich noch bei meiner Arbeit, Richard ...“ „Ich weiß.“ Seine Lippen streiften meine Schulter, träge, ohne Eile. „Das ist kein Grund, umzuziehen.“ Ich drehte meinen Kopf gerade so weit, dass ich ihn sehen konnte. Sein Haar war zerzaust, sein Kinn von einem Schatten bedeckt, seine Augen ruhten mit dieser stillen Intensität auf mir, die mir immer das Atmen schwer machte. „Richard“, begann ich, aber meine Stimme klang leiser, als ich beabsichtigt hatte. Da bewegte er sich, stüt

