Der Raum war warm von der Hitze unserer Körper, deren Duft so intensiv in der Luft lag, dass es war, als würde man ihn mit jedem Atemzug einatmen. Meine Haut kribbelte noch immer von Kaels tiefem, langsamen Besitzanspruch, meine Schenkel zitterten von der Kraft, die ich aufgebracht hatte, um mit seinem Tempo Schritt zu halten. Ich hätte erschöpft sein müssen, aber die Verbindung brannte immer noch, unruhig, drängte mich, als wüsste sie, was als Nächstes kommen würde. Riven lehnte sich gegen die Tischkante, seine Augen ruhten hungrig auf mir, ein Hunger, der nur noch stärker geworden war. Kael stand dicht hinter mir, seine Brust drückte leicht gegen meinen Rücken, seine Hände lagen auf meiner Taille. Die Stille zwischen ihnen war diesmal nicht angespannt. Sie war bedeutungsvoll, schwe

