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Gebunden an einen rücksichtslosen Milliardär

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Blurb

Blurb

Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters zerbricht Elena Voss’ Welt in tausend Stücke. Zurück bleiben nicht nur Trauer und Verzweiflung, sondern auch eine gewaltige Schuld bei Männern, die keine Gnade kennen. Als sie glaubt, keinen Ausweg mehr zu haben, taucht ein Angebot auf, das ihr Leben für immer verändern könnte.

Eine Ehe.

Mit Alexander Krieger, dem gefürchtetsten und rätselhaftesten Milliardär Deutschlands.

Der Deal scheint einfach: Ein Jahr lang spielt Elena die perfekte Ehefrau, und im Gegenzug verschwinden die Schulden ihres Vaters für immer. Keine Gefühle. Keine Fragen. Keine Ausnahmen.

Doch Alexander Krieger ist kein gewöhnlicher Mann. Hinter seiner kalten Fassade verbergen sich dunkle Geheimnisse, eine Vergangenheit voller Verrat – und ein gefährliches Bedürfnis nach Kontrolle.

Was als einfacher Vertrag beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Spiel aus Macht, Leidenschaft und verbotenen Gefühlen.

Denn je näher Elena dem Mann kommt, den alle für herzlos halten, desto mehr erkennt sie eine beängstigende Wahrheit:

Alexander Krieger lässt niemals los, was ihm gehört.

Und jetzt… gehört Elena ihm.

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Der Vertrag
Kapitel 1 Der Vertrag Der Regen prasselte unaufhörlich gegen die hohen Glasfenster des Gebäudes, als würde der Himmel selbst versuchen, die Stadt zu ertränken. Die Lichter von Berlin verschwammen hinter den Tropfen zu einem flimmernden Meer aus Gold und Grau. Elena Voss stand im Foyer eines der teuersten Bürogebäude der Stadt und umklammerte nervös die Träger ihrer Tasche. Ihre Finger waren kalt, obwohl die Heizung auf voller Stärke lief. Sie gehörte nicht hierher. Das wusste sie. Die glänzenden Marmorböden, die teuren Gemälde an den Wänden und der leise Duft von Luxus – all das schrie nach Geld. Nach Macht. Und nach Menschen, die niemals mit Schulden kämpfen mussten. Doch Elena hatte keine Wahl. „Fräulein Voss?“ Die Stimme der Empfangsdame riss sie aus ihren Gedanken. Elena hob den Kopf. Die Frau hinter dem großen weißen Schreibtisch lächelte höflich, aber distanziert. „Herr Krieger erwartet Sie.“ Elena schluckte. Herr Krieger. Allein der Name ließ eine seltsame Spannung durch ihren Körper laufen. Alexander Krieger. Milliardär. CEO der Krieger Group. Der Mann, über den Zeitungen schrieben, als wäre er mehr Mythos als Mensch. Der Mann, von dem man sagte, er hätte ein Herz aus Eis. Elena hatte ihn noch nie getroffen. Bis heute. „Der Aufzug ist dort drüben“, sagte die Empfangsdame freundlich. Elena nickte stumm. Ihre Beine fühlten sich schwer an, als sie über den Marmorboden ging. Jeder Schritt hallte leise durch die riesige Halle. Im Aufzug starrte sie auf ihr Spiegelbild in den glänzenden Metallwänden. Ihr braunes Haar fiel in weichen Wellen über ihre Schultern, doch einige Strähnen hatten sich vom Regen gelöst. Ihre grünen Augen wirkten müde. Zu viele schlaflose Nächte. Zu viele Sorgen. Der Aufzug begann sich zu bewegen. Je höher er fuhr, desto schneller schlug ihr Herz. Ding. Die Türen öffneten sich im obersten Stockwerk. Ein langer, stiller Flur erstreckte sich vor ihr. Am Ende befand sich eine große dunkle Tür. Darauf stand nur ein Name. Alexander Krieger Elena spürte, wie sich ihr Magen zusammenzog. Das war es. Der Moment, der vielleicht ihr ganzes Leben verändern würde. Langsam ging sie den Flur entlang. Mit jedem Schritt hörte sie die Worte der Männer wieder in ihrem Kopf. Du hast drei Tage. Danach wollen wir unser Geld. Sie hatte versucht, alles zu verkaufen. Das kleine Haus ihres Vaters. Sein Auto. Alles. Doch es hatte nicht gereicht. Die Summe war zu groß. Viel zu groß. Und diese Männer… sie waren nicht dafür bekannt, geduldig zu sein. Elena hob ihre Hand und klopfte vorsichtig an die Tür. „Herein.“ Die Stimme war tief. Ruhig. Und irgendwie… gefährlich. Sie öffnete die Tür. Das Büro war riesig. Die Fenster reichten vom Boden bis zur Decke und boten einen atemberaubenden Blick über die Stadt. Doch Elena bemerkte das alles kaum. Denn ihr Blick blieb sofort an dem Mann hinter dem Schreibtisch hängen. Alexander Krieger. Er saß in einem schwarzen Ledersessel und sah auf ein Dokument vor sich. Sein dunkles Haar war perfekt gestylt, und sein maßgeschneiderter Anzug wirkte vermutlich teurer als alles, was Elena je besessen hatte. Langsam hob er den Kopf. Seine Augen trafen ihre. Graue Augen. Kalt. Durchdringend. Für einen Moment sagte keiner von ihnen etwas. Alexander musterte sie ruhig, als würde er jedes Detail analysieren. Elena fühlte sich plötzlich, als stünde sie unter einem Mikroskop. „Setzen Sie sich“, sagte er schließlich. Seine Stimme war ruhig, aber sie ließ keinen Raum für Diskussion. Elena setzte sich auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch. Das Herz schlug ihr bis zum Hals. Alexander lehnte sich leicht zurück. „Elena Voss.“ Er sprach ihren Namen langsam aus. „Dreiundzwanzig Jahre alt. Studentin der Kunstgeschichte. Keine Vorstrafen.“ Sein Blick glitt wieder zu ihr. „Und die Tochter von Markus Voss.“ Elena spürte, wie sich ihr Körper anspannte. „Mein Vater ist tot“, sagte sie leise. Alexander nickte. „Das weiß ich.“ Er nahm ein Dokument vom Tisch und legte es vor sich. „Ihr Vater hat vor seinem Tod eine beträchtliche Summe Geld geliehen.“ Elena presste die Lippen zusammen. „Ich weiß.“ „Von den falschen Leuten.“ Sie sagte nichts. Alexander beobachtete sie einen Moment lang. Dann schob er ein paar Papiere über den Tisch zu ihr. „Lesen Sie.“ Elena blickte auf das Dokument. Ihr Herz setzte kurz aus. Ein Ehevertrag. Langsam hob sie den Blick. „Das ist ein Scherz.“ Alexander reagierte nicht. „Nein“, sagte er ruhig. „Das ist ein Angebot.“ Elena starrte ihn an. „Sie wollen mich heiraten?“ „Für ein Jahr.“ Der Raum fühlte sich plötzlich viel kleiner an. „Warum?“ Alexander verschränkte die Hände vor sich. „Das ist nicht relevant.“ „Für mich schon.“ Sein Blick wurde einen Hauch kälter. „Sie brauchen Geld.“ Er zeigte auf das Dokument. „Ich brauche eine Ehefrau.“ Elena konnte kaum glauben, was sie hörte. „Sie könnten jede Frau haben.“ Ein schwaches, fast unsichtbares Lächeln erschien auf seinen Lippen. „Das stimmt.“ Dann verschwand es wieder. „Aber ich habe Sie ausgewählt.“ Eine unangenehme Stille legte sich über den Raum. Elena blickte wieder auf den Vertrag. Die Zahlen darauf ließen ihr schwindelig werden. Diese Summe… Sie würde alle Schulden ihres Vaters bezahlen. Jeden Cent. „Ein Jahr“, sagte Alexander ruhig. „Danach gehen wir getrennte Wege.“ Elena hob langsam den Blick. „Und wenn ich nein sage?“ Alexander stand auf. Er ging langsam um den Schreibtisch herum und blieb direkt vor ihr stehen. Er war groß. Viel größer, als sie erwartet hatte. Seine Präsenz füllte den Raum. „Dann“, sagte er leise, „werden die Männer, denen Ihr Vater Geld schuldete, ihr Geld von Ihnen holen.“ Elena spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Er wusste. Er wusste alles. Alexander beugte sich leicht vor. „Und glauben Sie mir“, murmelte er ruhig, „diese Männer sind nicht so geduldig wie ich.“ Ein kalter Schauer lief über ihren Rücken. Er richtete sich wieder auf. „Sie haben bis morgen Zeit.“ Er ging zurück zu seinem Schreibtisch. Als wäre das Gespräch bereits beendet. Elena starrte auf den Vertrag. Ihre Gedanken rasten. Ein Jahr. Nur ein Jahr. Dann wäre alles vorbei. Keine Schulden. Keine Angst mehr. Doch der Preis… Eine Ehe. Mit diesem Mann. Langsam hob sie den Stift auf, der neben dem Dokument lag. Alexander beobachtete sie schweigend. Elena sah zu ihm auf. „Eine Frage.“ „Ja.“ „Wenn ich unterschreibe…“ Sie schluckte. „Was passiert dann?“ Alexander hielt ihrem Blick stand. Seine grauen Augen wirkten plötzlich dunkler. „Dann“, sagte er ruhig, „werden Sie meine Frau.“ Und in diesem Moment wusste Elena Voss nicht, ob sie gerade ihre Rettung… oder ihren Untergang unterschreiben würde. ---

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