Die folgenden Tage verbrachte ich abwechselnd im Garten, in der Bibliothek und mit Erial im Wohnzimmer, indem der Flügel stand. Alexander holte mich morgens ab, frühstückte mit mir, unternahm mit mir einen Spaziergang und brachte mich dann zur Bibliothek. In der wartete ich, bis Erial mit seiner Arbeit fertig war und mich abholte. Er hatte es sich zur Aufgabe gemacht, mir endlich mal mehr als ein paar Sätze zu erzählen. Womit ich zu der Ehre kam, langsam aber sicher dem ganzen Chaos eine Struktur geben zu können. Wenn auch nur Stück für Stück und mit tausend Unterbrechungen. Denn Erial schien ein sehr gefragter Mann zu sein. Ob ein Telefonat, eine Mail, ein Dokument, welches unterschrieben werden musste oder ein spontanes Meeting – es kam nicht selten vor, dass ich stundenlang auf ihn wa

