Am nächsten Morgen wache ich in meinem beengten Auto auf, mein Nacken ist in einer unangenehmen Position gegen die Mittelkonsole verdreht. Ich drehe meinen Nacken und dehne die schmerzenden Muskeln, reibe die schmerzende Stelle, bevor ich mich aufsetze und das monotone Klopfen an meiner Fahrerseitenscheibe höre. Zusammengekniffen erkenne ich gerade so Tom, der draußen mit einer Tasse Kaffee in der Hand steht und ein besorgter Ausdruck auf seinem Gesicht liegt. Schnell springe ich auf und greife nach meinem Handy. Verdammt, ich habe meinen Wecker verschlafen. Tom deutet mit der Hand auf die Motorhaube, wo er meinen Kaffee balanciert. „Ich treffe dich an der Rampe, Kiddo.“ Mein Kopf pocht und erinnert mich daran, dass auf nüchternen Magen zu trinken eine verdammt schlechte Idee war. Ich n

