Als ich mich umdrehe, stolpere ich, lande auf meinem Hintern und blicke direkt einem riesigen Tier ins Gesicht. Seine schwarzen Augen starren mich direkt an. Ich schüttele den Kopf und schließe die Augen. Ich muss mir das einbilden. Meine Augen schnappen wieder auf, als ein tiefes Knurren durch die Luft vibriert. Vor mir steht ein riesiger Hund oder vielleicht ein Wolf, aber er ist riesig, etwa so groß wie ein kleiner Bär. Er ist mühelos über die Hälfte meiner Größe, sein Fell ist tiefschwarz, seine Pfoten sind größer als mein Kopf, und seine Krallen sehen aus, als könnten sie mich in Stücke reißen – eher wie die Krallen eines Tigers als die eines Hundes. Ich werde sterben. Ich habe noch nie etwas so Erhabenes und gleichzeitig Furchteinflößendes gesehen. Ich halte den Atem an, als es auf

