Ethan Whitlock gab nicht auf. Er legte noch einen drauf. Mitte der Woche waren seine Geschenke von niedlich zu obszön eskaliert. Dienstag: eine schwarze Amex, die in mein Lehrbuch gesteckt wurde, mit einem Post-it: „Für Notfälle… oder Dessous. Deine Wahl.“ – E Mittwoch: eine Samtschachtel auf meinem Wohnheimkissen mit einem Diamant-Tennisarmband und einer Sprachnachricht, die schnurrte: „Sieht besser am Handgelenk aus als drum herum, aber ich bin flexibel.“ Donnerstag: er schickte tatsächlich einen Fahrer, um mich zum „Kaffee“ abzuholen, in einem mattschwarzen G-Wagon, der mehr kostete als die Häuser der meisten Leute. Ich stieg ein, weil ich neugierig war, weil ein Teil von mir immer noch mochte, wie seine Augen weich wurden, wenn er gerade kein verwöhntes Arschloch war. Wir la

