Asher Die Tinte auf den Dokumenten war kaum getrocknet, als mein Handy in meiner Hosentasche vibrierte; das Summen durchdrang die Atmosphäre wie ein Messer. Ich warf einen Blick auf den Bildschirm: Es war mein Assistent Leo. Er rief nur an, wenn es dringend war. Ich nahm den Anruf entgegen und versuchte, das beklemmende Gefühl in meiner Brust zu ignorieren, das sich nach dem Treffen mit Willow in mir festgesetzt hatte. „Asher, du musst zurück zum Rudel. Dein Vater erwartet wichtige Gäste. Er will, dass ihr alle da seid“, sagte Leo mit rasanter, professioneller Stimme, obwohl ich einen Hauch von Besorgnis darin heraushören konnte. „Verstanden. Wir machen uns sofort auf den Weg“, antwortete ich, steckte mein Handy ein und wandte mich den anderen Jungs zu, die immer noch um den Tisch versa

