In dem Moment, als Dante und Elena den Flur verließen, zog sich meine Kehle zusammen. Ihre Silhouetten erschienen durch das verschwommene Glas des Autofensters—Dantes große, starre Gestalt und Elenas scharfe, wütende Haltung—beide gingen auf das Fahrzeug zu wie Raubtiere, die endlich die Spur von Blut aufgenommen hatten. Meinem. „Rico… fahr,“ flüsterte ich, meine Stimme brach. Er blinzelte verwirrt, beugte sich leicht vor, um mich besser anzusehen. Und der Schock, der sein Gesicht überzog, war sofort da. „Anna—dein Gesicht—“ „Bitte,“ würgte ich hervor, während die Tränen erneut liefen. „Rico, bitte… fahr. Bitte bring mich einfach nach Hause.“ Er zögerte nur eine Sekunde—seine Augen wanderten zum Rückspiegel, wo Dante und Elena schnell näher kamen, ihre Gesichtsausdrücke undurchschaub

