Alexander Ich wache auf, als Sonnenlicht durch mein Fenster strömt, und merke sofort, dass etwas anders ist. Das Bett neben mir ist leer. Kalt. Hannah ist weg. Ich setze mich auf, fahre mir mit der Hand durch die Haare und verweile einfach ein paar Sekunden lang in diesem Moment. Die letzte Nacht ist passiert. Hannah war hier, in meinem Bett, in meinen Armen. Wir küssten uns, bis wir keine Luft mehr bekamen, berührten uns, bis meine Selbstbeherrschung am seidenen Faden hing, und dann – Mein Wolf rührt sich zufrieden, so ausgeglichen wie seit Wochen nicht mehr. Seit Monaten vielleicht. Als hätte sich ein roher Teil von ihm endlich an seinen Platz geklickt. Ich habe schon seit – ich weiß gar nicht mehr, wie lange – nicht mehr so gut geschlafen. Normalerweise wache ich mehrmals pro Nach

