Hannah Die schwach leuchtende Digitaluhr auf Alexanders Nachttisch zeigt 3:17 Uhr an. Ich kann die Zahlen selbst im schwachen Licht deutlich erkennen und weiß, dass ich aufstehen muss. Ich fühle mich lächerlich angespannt. Und definitiv unbehaglich, während ich mich aus dem Bett schleich. Seinem Bett. Oh Gott. Die Stille in seinem Zimmer ist ohrenbetäubend, und wenn ich noch viel länger hier liegen muss, werde ich ihn wahrscheinlich durch mein Zappeln wecken. In meinem Kopf herrscht Chaos, während ich versuche, mir zu überlegen, was als Nächstes kommt. Alexander schläft tief und fest. Sein Atem ist ein gleichmäßiges, leises Geräusch. Ein Kontrast zu dem heftigen Pochen meines Herzschlags. Mein Atem wird schwerer, während ich ihn einfach nur anstarre. Er liegt auf dem Bauch, seinen Arm ü

