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In Her Skin: The New Generation

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Er ist der Sohn zweier Frauen, die alles teilten – Liebe, Kontrolle, Körper.

Doch Leon will kein Teil ihrer Vergangenheit sein. Er will Nele.

Als er sich in die selbstbestimmte, ungezähmte Nele verliebt, wird aus Verlangen eine Zerreißprobe: zwischen moralischer Klarheit und körperlicher Sehnsucht, zwischen Familiengeschichte und einem System, das ihn zugleich anzieht und abstößt.

Nele kennt keine Scham. Sie lebt ihre Lust offen – auch mit anderen.

Und Leon muss entscheiden, wie viel Nähe er aushalten kann.

Ein intimes Porträt über einen jungen Mann, der lernen muss, dass echte Liebe mehr braucht als Mut – sie verlangt Hingabe. Und die beginnt unter der Haut.

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Kapitel 1: Morgenhitze
Leon Keller wachte langsam auf. Ein zähes Gefühl hängte ihm in den Gliedern, als hätte er die ganze Nacht kaum geschlafen. Das Sonnenlicht fiel durch die halb geöffneten Vorhänge seines Zimmers und zeichnete flimmernde Muster an die Wand. Er setzte sich auf, rieb sich die Augen und seufzte leise. Es war Samstag, und das bedeutete, dass es wieder einer dieser seltsam angespannten Tage in der Penthouse-WG werden würde. Leon lebte mit drei Frauen zusammen: Evelyn und Sophie, seiner Mütter, und Mia, die engste Freundin und WG-Mitbewohnerin der beiden. Leon war gerade 16 geworden. Für die meisten Jungs seines Alters wäre das vermutlich ein Traum gewesen. Für Leon war es oft eine Qual. Alle drei Frauen, die seit Jahrzehnten im Erotikbusiness arbeiteten, waren nicht nur atemberaubend schön, sondern auch gewohnt, ihren Körper offen und selbstbewusst zu zeigen – eine Tatsache, die seinen körperlichen und emotionalen Ausnahmezustand nur noch verschlimmerte. Er zog sich langsam an und ging barfuß in die Küche, um sich einen Kaffee zu machen. Schon auf halbem Weg hörte er die Stimme seiner Mutter Sophie, fröhlich und leicht, wie immer. Als er die Küche betrat, blieb er abrupt stehen. Sie stand am Kühlschrank, gekleidet nur in einen dünnen Morgenmantel, der ihre sinnlichen Kurven nicht kaschieren konnte. Der weiche Stoff schmiegte sich eng um ihre Hüften und die vollen Brüste, die sich bei jeder Bewegung leicht hoben und senkten. Ihre Brustwarzen zeichneten sich unter dem Stoff sanft ab, was Leons Blick für einen Moment fesselte. Sie und seine andere Mutter Evelyn schliefen schon immer nur mit einem knappen Höschen bekleidet. Sophies Haare waren noch zerzaust vom Schlaf, und als sie sich langsam streckte, rutschte der Stoff gefährlich weit auf und gab einen flüchtigen Blick auf die Haut ihrer Oberschenkel frei. Leons Herz begann schneller zu schlagen, und er spürte, wie sein Glied zu reagieren begann. Das Blut schoss ihm heiß ins Gesicht, und er konnte nicht verhindern, dass seine Hose vorne spürbar enger wurde. Die wachsende Erregung, verstärkt durch die unerwartete Sinnlichkeit dieses Anblicks, ließ sein Glied in der leichten Schlafanzughose hart gegen den Stoff drücken. Ein leichtes, pulsierendes Ziehen durchlief ihn, und er musste tief einatmen, um ruhig zu bleiben. „Morgen, Schlafmütze,“ sagte Sophie grinsend und schnitt eine Mango. Ihr Lächeln war liebevoll, aber Leon wusste, dass sie genau wusste, welche Wirkung sie auf ihn hatte. Sein Gesicht wurde augenblicklich heiß. Er wandte den Blick ab und versuchte, sich auf die Kaffeemaschine zu konzentrieren. „M-Morgen,“ murmelte er. Sein Herz schlug schneller, und er konnte spüren, wie sich sein Körper auf eine Weise verhielt, die ihm peinlich war. Er biss die Zähne zusammen und zwang sich, ruhig zu bleiben. Sophie schien nichts zu bemerken – oder sie tat zumindest so. „Mia ist auf dem Balkon beim Yoga,“ meinte sie, während sie ein Stück Mango zwischen ihre Lippen schob. „Vielleicht solltest du mal mitmachen. Wäre sicher gut für deinen Kreislauf.“ Sie zwinkerte ihm zu und verschwand dann mit ihrem Obst in Richtung Wohnzimmer. Leon atmete erleichtert aus. Er nahm seine Tasse und schlich Richtung Balkon. Vielleicht war Mia ja fertig. Doch als er die Tür leise aufschob, sah er sie mitten in ihrer Yoga-Session. Sie stand im herabschauenden Hund, der Sport-BH betonte ihr kleinen Brüste und die enge Leggings und jede Linie ihrer Figur. Der Stoff klebte an ihr wie eine zweite Haut. Er bemühte sich, die Augen auf ihre Gesichtszüge zu richten, doch sein Blick glitt unwillkürlich tiefer. Die Konturen ihrer Schamlippen zeichneten sich durch die enge Leggings deutlich zwischen ihren knackigen Pobacken ab. Sein halbsteifes Glied reagierte augenblicklich und richtete sich endgültig auf. Heiß und unkontrolliert schoss ihm das Blut ins Gesicht. „Guten Morgen, Leon,“ sagte Mia ohne sich aufzurichten. Ihre Stimme klang ruhig und entspannt, alles war für sie ganz normal. Sie wechselte geschmeidig in die Kobra-Pose, streckte den Oberkörper nach oben und sah ihn mit einem lächelnden Blick an. Ihre kleinen brüste standen keck hervor. „M-Morgen,“ brachte er hervor. Sein Glied pochte und drückte schmerzhaft steif gegen den dünnen Stoff seiner Schlafanzughose, jede Bewegung ließ das pulsierende Gefühl intensiver werden. Das Blut rauschte ihm heiß in den Kopf, und er spürte, wie sein Gesicht vor Scham brannte. Es war unmöglich, seine Erektion zu verstecken, und das Wissen darum ließ ihn vor Verlegenheit fast erstarren. Sein Atem stockte, während die Hitze der Situation ihn völlig überwältigte. Ein Teil von ihm wollte fliehen, sich verstecken, während ein anderer Teil von ihm das Kribbeln und die intensive Erregung fast als süchtig machend empfand. „Du siehst noch verschlafen aus,“ stellte Mia fest und warf einen kurzen Blick auf Leons Schlafanzughose, wo sich seine Erektion unübersehbar abzeichnete. Ein leises Schmunzeln huschte über ihre Lippen, bevor sie sich langsam entspante und einen tiefen Schluck aus ihrer Wasserflasche nahm. Ihre Haut schimmerte im Licht der Morgensonne, während Leon sich krampfhaft bemühte, den Blick abzuwenden und nicht in noch tiefere Verlegenheit zu geraten. „Ja… ich hab wohl zu lange geschlafen,“ murmelte er und setzte sich hastig auf einen der Stühle, wobei sein Glied unangenehm hart und schmerzhaft gegen den dünnen Stoff seiner Schlafanzughose drückte. Jede Bewegung verstärkte das pulsierende Gefühl, das durch seinen Körper zuckte. Die Spannung in seiner Lendengegend machte es ihm unmöglich, sich zu entspannen. Die Kaffeetasse in seiner Hand zitterte leicht, während er tief durchatmete und versuchte, seine Gedanken zu ordnen. Der Schweiß sammelte sich im Nacken, und sein Herz schlug unruhig, als er spürte, wie sein Glied bei jeder ungewollten Vorstellung unwillkürlich erneut zuckte. Mia lachte leise und setzte sich neben ihn. Ihr Blick wanderte noch einmal kurz zu seiner Schlafanzughose, bevor sie mit einem leicht neckenden Ton sagte: „Solltest mal Yoga ausprobieren. Hilft gegen den Pubertäts-Stress. Und Entspannung kann dir bei deiner... angespannten Situation sicher guttun.“ Ihre Augen blitzten amüsiert auf, während sie ein weiteres Schmunzeln nicht verbergen konnte.“

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