Kapitel 2: Zu nah

953 Words
„Ja, vielleicht,“ antwortete er und wagte es nicht, sie anzusehen. Ihr Duft – frisch und blumig – hüllte ihn ein und brachte sein Herz zum Rasen. Sein Glied zuckte kurz in seiner Hose. Mia lehnte sich entspannt zurück und schloss für einen Moment die Augen, während die Sonne ihre Haut wärmte. Leon starrte auf seine Tasse und fragte sich, wie lange er das noch aushalten konnte. Er wollte sie berühren, wollte ihr nahe sein – doch das schien ihm unmöglich. Er war der Junge, der mitten in der Pubertät war, unsicher, unerfahren und gefangen in einer Welt, die ihm sowohl Verheißung als auch Qual war. Mia war unerreichbar, und das wusste er nur zu gut. „Alles in Ordnung?“ fragte sie plötzlich und sah ihn aufmerksam an. Ihr Blick war warm, aber auch leicht besorgt. „Ja, klar,“ antwortete er schnell und zwang sich zu einem Lächeln. „Alles bestens.“ Mia schien ihm nicht ganz zu glauben, sagte aber nichts weiter. Stattdessen legte sie eine Hand auf seinen Oberschenkel und drückte ihn leicht, was Leon eine erneute Welle intensiver Erregung spüren ließ. Sein Glied zuckte unkontrolliert gegen den dünnen Stoff seiner Schlafanzughose, das Gefühl der plötzlichen Hitze breitete sich in seiner Lendengegend aus. Mia bemerkte seine Reaktion und schmunzelte leicht, während sie sich langsam vorbeugte. "Mach dir nicht so viele Gedanken, Leon. Wir sind doch alle nur Menschen," sagte sie mit einem leichten Lächeln, das eine Mischung aus Verständnis und Necken ausdrückte. Während sie sprach, kitzelten ihre Haare an seinem Ohr, was ein prickelndes Gefühl auf seiner Haut hinterließ. Sie streckte sich anschließend genüsslich und drehte sich leicht so, dass ihr schlanker, geschmeidiger Körper und ihre kleinen Brüste in den Mittelpunkt seines Blickfelds rückten. Ihre Haut schimmerte im Morgenlicht, und jede ihrer Bewegungen verstärkte die unaufhörliche Spannung in Leons Körper. Er konnte nicht verhindern, dass sein Glied erneut stark zuckte, während die Bilder ihrer sich in der Leggings abzeichnenden Schamlippen und der sinnlichen Rundungen seines Gedächtnisses ihm keine Ruhe ließen. "Ich geh jetzt erst mal duschen. Vielleicht würde dir das auch helfen, dich ein bisschen zu entspannen," flüsterte Mia, bevor sie schmunzelnd in Richtung Wohnung verschwand. Leon blieb allein zurück. Sein Kopf war ein einziges Chaos, sein Körper noch immer angespannt. Er wusste, dass jeder Tag seines Lebens noch viele weitere Momente wie diesen bringen würde. Er nahm einen tiefen Schluck von seinem Kaffee und schloss für einen Moment die Augen. Irgendwann würde sich etwas ändern. Irgendwann würde er den Mut finden, nicht mehr nur der stumme Beobachter zu sein. Nachdem seine Erektion wieder abgeklungen war, entschied sich Leon, zurück in sein Zimmer zu gehen, um sich etwas anderes anzuziehen. Er nahm die Kaffeetasse mit und durchquerte das Wohnzimmer, vorbei an der Küche. Dort blieb er für einen Moment wie erstarrt stehen. Seine Mutter Sophie saß entspannt auf einem der Barhocker am Küchentresen, noch immer in ihrem dünnen Morgenmantel, der kaum mehr als ihre Unterwäsche verdeckte. Ihr Bein war über das andere geschlagen, und der Stoff rutschte gefährlich weit auf, wodurch ihre makellosen Oberschenkel fast vollständig sichtbar wurden. Leons Blick wanderte weiter. Mia stand am Tresen, nach vorne gebeugt, die Ellbogen locker auf der Tischplatte gestützt. Ihre Leggings spannte sich um ihren knackigen Hintern, der ihm genau zugewandt war. Leon konnte den Blick nicht abwenden und musste ihr auf ihren Schritt schauen. Durch den eng anliegenden Stoff zeichneten sich erneut die Konturen ihrer Schamlippen ab, und Sein Atem stockte, und er spürte, wie sich seine Erektion erneut zu regen begann. „Alles gut bei dir, Leon?“ fragte Sophie neugierig, ihr Tonfall sowohl belustigt als auch liebevoll. Leon konnte nur ein hastiges „J-ja“ hervorbringen und riss sich mit aller Kraft aus seiner Erstarrung. Er wandte sich schnell ab und machte sich eilig auf den Weg zu seinem Zimmer, bevor die wachsende Erregung zwischen seinen Beinen wieder zu offensichtlich wurde. Er ging ins Bad, putzte seine Zähne und konzentrierte sich darauf seine Errektion wieder abklingen zu lassen. Als er fertig war wollte er ins gemeinsame Ankleidezimmer gehen, um sich etwas Passendes anzuziehen. Doch als er in seinem Zimmer stand und die leicht geöffnete Tür des Zimmers erreichte, blieb er wie angewurzelt stehen. Durch den Spalt sah er Mia, die gerade dabei war, sich ihre verschwitzte Yogakleidung auszuziehen. Langsam schob sie den Sport-BH über ihre Schultern, ihre kleinen Brüste kamen frei und schimmerten leicht im weichen Licht des Zimmers. Ihre Brustwarzen standen keck ab, angeregt von der Kühle des Raumes nach dem schweißtreibenden Yoga. Leon konnte den Blick nicht abwenden, sein Körper reagierte unweigerlich, und er musste sein wieder erwachtes Glied in der Hose angenehmer positionieren, fasziniert von Mias Brüsten. Sie griff an den Bund ihrer Leggings und zog diese langsam nach unten, wobei sich ihre Hüften leicht wiegten. Unter der Leggings trug sie einen zarten String, dessen filigraner Stoff kaum etwas verdeckte. Leon erkannte ihn sofort – es war einer ihrer liebsten, ein feines, seidiges Stück, das er bereits kannte, da er oft ihre Unterwäsche durchgesehen hatte, wenn er allein im gemeinsamen Ankleidezimmer war. Der String betonte ihre Formen auf bezaubernde Weise, schmiegte sich perfekt an die Formen ihrer Schamlippen und verschwand im geschmeidigen Schwung ihres Pos. Der Anblick ließ sein Herz schneller schlagen und sein Atem stockte. Mia zog ihren String aus, und Leon konnte nicht verhindern, dass sein Blick an ihrem entblößten Schritt hängen blieb. Die intime Haut zeigte leichte Stoppeln, die sich im gedämpften Licht des Raumes abzeichneten. Sie warf die Kleidung locker in den Wäschekorb und ging mit einer anmutigen Bewegung in Richtung ihres Zimmers, um in ihr dort angrenzendes eigenes Bad zum Duschen zu gehen. Leon konnte erst nach einigen Sekunden seinen Blick losreißen und atmete tief durch, um sich zu sammeln.
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