Kapitel 3: Erste Berührung

1026 Words
Leon beschloss, sich erst Erlösung zu verschaffen, bevor er sich anziehen würde. Er legte sich auf sein Bett, zog die Decke über sich und schloss die Augen. Die Bilder von Mia in ihrem String und ihrem entblößten Körper waren noch frisch in seinem Kopf. Seine Hand glitt langsam in seine Schlafanzughose, und er griff seinen harten p***s. Sein Atem wurde schwerer, und ein leises, unkontrolliertes Seufzen entwich ihm, während er sich der steigenden Lust hingab. Die Erinnerungen an Mias anmutige Bewegungen, das Schimmern ihrer Haut und die feinen Konturen ihres Körpers trieben ihn immer weiter voran. Seine Finger vichsten sein Glied fester, und sein Körper spannte sich an, als er sich dem erlösenden Höhepunkt näherte. Schließlich löste sich die Spannung in einer Welle intensiver Befreiung. Er atmete tief durch und blieb für einen Moment regungslos liegen, während sein Herzschlag allmählich zur Ruhe kam. Der Samstag hatte gerade erst begonnen, doch Leon wusste, dass es ein anstrengender Tag für ihn werden würde. Eine leichte Berührung riss Leon aus dem leichten Schlaf. Verwirrt öffnete er die Augen und blinzelte ins Halbdunkel seines Zimmers. Er musste sich kurz orientieren, bevor ihm bewusst wurde, dass jemand in seinem Bett war. Langsam drehte er seinen Kopf zur Seite und blickte direkt in Mias Gesicht. Ihr Blick war sanft, aber aufmerksam, und ihre Lippen formten ein leichtes Lächeln, während sie ihn stumm betrachtete. Panik durchzuckte Leon wie ein Blitz. Sein Schwarm, die Frau seiner geheimsten Fantasien, lag plötzlich neben ihm im Bett. Sein Atem stockte, und sein Herz hämmerte in seiner Brust. Er spürte das unangenehme, klebrige Gefühl der Reste seiner Selbstbefriedigung in der Schlafanzughose und konnte sich kaum bewegen. Sein Verstand ratterte hektisch: Wie war Mia hierhergekommen? Hatte sie etwas bemerkt? Er wollte sich am liebsten unsichtbar machen. Langsam versuchte er, sich unauffällig zur Seite zu drehen, um Abstand zu gewinnen, doch Mias sanftes, jedoch durchdringendes Lächeln verriet, dass sie sein Unbehagen spürte. Sophie, die nur in ein Duschhandtuch gewickelt neben ihm lag, legte sanft eine Hand auf seine Brust und sah ihn mit einem liebevollen, aber schelmischen Lächeln an. "Hast du dich schon ein bisschen entspannen können, Leon?" fragte sie mit neckendem Unterton. Leon nickte verlegen, unfähig, ihr direkt in die Augen zu sehen. Sein Gesicht brannte vor Scham, während sein Herz erneut schneller schlug. Mia lächelte beruhigend und strich ihm sanft über die Schulter. "Sehr gut," lobte sie ihn, bevor sie ihre Stimme senkte und ihm direkt ins Ohr flüsterte: "Ich wusste übrigens, dass du mich beobachtet hast, als ich mich vorhin umgezogen habe. Ehrlich gesagt habe ich sogar gehofft, dass du dir ein bisschen Erleichterung verschaffst, bevor ich hierherkomme." Ihre Worte waren frech und unverblümter als je zuvor, durchdrangen ihn wie ein Stromschlag. Seine Augen weiteten sich, und er konnte keinen klaren Gedanken fassen. Sein Herz raste, sein Atem wurde flacher, während das heiße Kribbeln, das ihre Worte in ihm auslösten, seinen ganzen Körper erfasste. Mia richtete sich wieder leicht auf und schaute ihm tief in die Augen. "Ich meine es ernst, Leon. Ich habe vorhin mit deinen Müttern gesprochen, und wir sind uns alle drei einig: Du brauchst dringend s*x, um dich zu entspannen. Und den werden wir jetzt haben, wenn du es willst." Ihr Lächeln war warm und verführerisch zugleich. Leon konnte nur stumm nicken, vollkommen überwältigt von der Vorstellung, dass seine Fantasien nicht nur Wirklichkeit werden könnten, sondern von allen um ihn herum akzeptiert und sogar unterstützt wurden. Sein Atem ging schneller, während er das heiße Prickeln spürte, das durch seinen ganzen Körper lief. Mia nahm Leons Hand und legte sie sanft auf eine ihrer kleinen Brüste. Ihre Haut war warm und weich unter seinen Fingern, und ihre Brustwarze erhob sich leicht gegen seine Berührung. "Fühlst du das? Entspann dich, Leon. Das hier gehört nur uns beiden," flüsterte sie mit einer Mischung aus Zärtlichkeit und Verführung. Währenddessen wanderte ihre andere Hand langsam in seinen Schritt, wo sie sein steifes Glied durch die dünne Schlafanzughose spürte. Ein elektrisierendes Kribbeln durchlief Leons Körper, als ihre Finger sanft über die empfindliche Stelle glitten. Sie drückte ihn leicht und begann, die Form langsam durch den Stoff zu erkunden. Das Gefühl war intensiv und beinahe unerträglich. Sein Glied zuckte unkontrolliert, jede Berührung sandte eine Welle von Lust durch seinen Unterleib. Leon spürte, wie sein Atem stockte und sein Herz wie verrückt in seiner Brust hämmerte. Der Stoff der Hose bot kaum Widerstand gegen die Berührungen, und die Mischung aus sanftem Druck und ihrer spielerischen Bewegung ließ ihn fast die Kontrolle verlieren. Sein Körper spannte sich wie unter Strom an, während sein Verstand in einem Meer aus verschwommenen Fantasien unterging. Mias warme Hand und ihr sanftes, durchdringendes Lächeln brachten ihn an einen Punkt, an dem die Trennung zwischen Realität und Wunsch verschwamm. Mia deckte Leon auf und erblickte den nassen Spermafleck auf seiner Schlafanzughose. Sie hob eine Augenbraue und grinste leicht. "Die Hose ist schmutzig, die musst du in die Wäsche tun," sagte sie direkt und unverblümter als je zuvor. Ohne zu zögern löste sie sich von ihm und zog ihm die Hose langsam aus. Ihre Finger glitten sanft an seinen Hüften entlang, während sie den Stoff hinabzog und ihn dabei nicht aus den Augen ließ. Leons Glied lag zum ersten Mal frei sichtbar vor einer Frau. Sein Blut rauschte in seinen Ohren, und er spürte, wie ihm vor Erregung die Luft wegblieb. Mia ließ die Hose auf den Boden fallen und setzte sich geschmeidig neben seine Hüfte ins Bett. Sie betrachtete ihn mit einem sanften, doch intensiven Lächeln. Leon lag stocksteif im Bett, unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen, während die Ekstase in ihm brodelte. Sein Glied war hart und pulsierte heftig. Jede Berührung Mias fühlte sich wie eine Explosion auf seiner empfindlichen Haut an. Ihre Finger glitten spielerisch über die Spitze und den Schaft, was ein elektrisierendes Kribbeln durch seinen gesamten Körper schickte. Das Pochen in seiner Lendengegend wurde intensiver, je mehr sich ihre sanften Bewegungen rhythmisch verstärkten. "Entspann dich, Leon," sagte sie mit leiser, aber bestimmter Stimme. Sie hielt für einen Moment inne, ließ ihren warmen Atem über seine Haut streichen und sah ihm tief in die Augen. Leon fühlte, wie sein ganzer Körper unter ihrer Berührung bebte.
Free reading for new users
Scan code to download app
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Writer
  • chap_listContents
  • likeADD