21. Kapitel

1464 Words

Am Nachmittag ging ich mit dem Bus, einem Sonnenhut und Schmerztabletten, die mir Marry noch angedreht hatte, in die Stadt zu einem Augenoptiker. Die hatten auch ohne vereinbarten Termin meistens Zeit. Ausserdem brauchte ich nur Kontaktlinsen und nicht mehr.  Beim Augenoptiker angekommen kam ich, wie ich es prophezeit hatte, direkt dran.  „Guten Tag, Miss! Wie kann ich Ihnen behilflich sein?", fragte mich eine freundliche Angestellte.  „Hallo. Ich bräuchte Kontaktlinsen mit der Korrektur 3.25 auf dem linken und 2.75 auf dem rechten Auge", antwortete ich mindestens genau so höflich.  Aus einem Regal nahm sie zwei kleine Schachteln „Okay. Dann will ich Ihnen sagen, dass es eine gewissen Übung erfordert, bis man den Dreh mit dem ins Auge reintun und wieder heraus nehmen raus hat." Ich n

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