Freya Ich sehe nichts mehr. Nur Feuer. Kälte. Chaos. Und sein Gesicht. Alistair. Er ist überall. Er ist in meinen Eingeweiden, in meinem Geist, in meinen Zellen. Ich war noch nie so nah am Ende. Und ich war noch nie so bereit, alles auszulöschen. Jeder Schlag, den ich ausführe, zerschneidet die Luft, beißt manchmal in sein Fleisch, aber es ist nie genug. Er ist zu schnell, zu uralt. Doch ich mache weiter. Denn wenn ich aufhöre, verliere ich. Wenn ich zurückweiche, verleugne ich mich. Ich bin seine Tochter. Aber ich bin auch die Erbin derjenigen, die geflohen sind. Von denen, die die Liebe, den Aufstand, den Menschen gewählt haben. Und ich habe Jason gewählt. Ich sehe ihn da drüben, eine zerbrechliche Silhouette, den Rücken an die Wand aus Obsidian gelehnt. Seine Aug

