EIN DEAL MIT DEM CEO KAPITEL 5

1033 Words
"Er ist derjenige, der mir geholfen hat." Annie sieht den CEO an, als er zu seinem Privatwagen geht. "Was?" rief Silas. Sie gingen in die Umkleidekabine, nahe der Eingangshalle. Er versuchte weiter zu begreifen, was Annie gesagt hatte. "Er ist der neue CEO" dieses Unternehmens; Viele Leute sagen, er sei rücksichtslos und kalt. Annies Kiefer öffnete sich weit. "Der neue CEO", platzte sie heraus. Arbeiter in scharfen Anzügen gingen an ihnen vorbei und warfen Annie einen neugierigen Blick zu. Sie schwieg und betrat die Umkleide der Frauen. Silas ging in die Umkleide der Männer. Sie kam aus der Umkleidekabine. Sie trug ein Seidenkleid, das sie in ihrer Tasche aufbewahrte. Ihr Handy piepte. Sie nahm ihr Handy aus ihrer Tasche. Es war eine Nachricht von Emily Ronaldo, ihrer besten Freundin. "Können wir uns im M.J. Café Shop treffen?" Annie lächelte, als sie die Nachricht sah. Sie steckte ihr Handy in die Tasche und hängte es sich über die Schulter. Sie verließ Grafton's Cars Enterprise. Annie rief ein Taxi, das sie direkt zum Café brachte. Sie stand vor dem Café, starrte sich um und erwartete, Emily draußen auf sie warten zu sehen. Stühle und Tische standen in der Nähe der transparenten Glasfenster. Das Licht von draußen macht das Café heller. Annie sah eine Dame in einem braunen Kleid auf einem Stuhl nahe der Tür sitzen. Die Dame sah traurig und niedergeschlagen aus. Kunden saßen mit ihren Liebsten zusammen und hatten eine gute Zeit. Es ist Emily, dachte sie, und sie betrat sie. Annie sah, wie Emily traurig und deprimiert aussah. "Annie, du bist da", sagte sie und versuchte zu lächeln. Sie legte ihren Kopf auf den Tisch neben ihrer Kaffeetasse. Ein leerer Platz war ihr gegenüber, und auf dem Tisch stand ein Keramikbecher mit Annies Lieblingsgetränk – Americano. "Emily, was ist passiert?" fragte Annie, setzte sich und sah besorgt aus. "Rate mal?" sagte Emily mit leiser Stimme. Annie sah sie verwirrt an. Bevor sie antworten konnte, sprach Emily erneut. "Ich habe mich vor dem neuen CEO blamiert", sagte sie, während ihr Tränen über die Wangen liefen. Annies Augen weiteten sich vor Schock. "Wie?" fragte sie. Emily wischte sich das Gesicht ab und fuhr fort, "Ich war letzte Nacht betrunken ... und ich habe mich schlecht verhalten. Du weißt, dass ich es nicht kontrollieren kann." rief sie leise, voller Bedauern. "Emily, bitte hör auf zu weinen", sagte Annie und klopfte ihrer Freundin sanft auf den Rücken. Emilys Tränen hatten begonnen, die Aufmerksamkeit der anderen im Café auf sich zu ziehen. Einige Kunden drehten sich um, schauten dann aber unbehaglich weg. Annie bemerkte ihre Blicke. "Emily, bitte... Die Leute schauen zu", flüsterte sie und stand auf, um ihre Freundin näher zu trösten. Emily wischte sich die Tränen ab und setzte sich aufrecht hin, tat so, als wäre nichts geschehen. Sie schenkte Annie ein kleines, falsches Lächeln, aber ihre Augen waren immer noch feucht. "Annie, lass uns etwas trinken", sagte sie leise und versuchte, ruhig zu bleiben. Beide nahmen ihre Keramikbecher, lächelten sich an und nippten schweigend, während die umstehenden Blicke langsam verblassten. Nach ein paar Minuten waren sie mit dem Trinken fertig. Sie sahen sich einfach an und lächelten. "Lass uns aufstehen", sagte Emily und fühlte sich verlegen über das, was passiert war. Sie standen still auf und verließen das Café. Draußen hielten sie am Eingang an. "Danke für den Drink", sagte Annie mit einem Lächeln. Sie war froh, dass Emily sich noch an ihr Lieblingsgetränk erinnerte, etwas, das sie sich lange nicht mehr leisten konnte, obwohl sie es oft begehrt hatte. Emily lächelte Annie nur an. "Was soll ich jetzt tun?" fragte Emily blass. Seit ihrer Kindheit gaben sie sich immer gegenseitig Ratschläge, und es hatte sich nichts geändert. Annie lächelte leicht. "Warum lächelst du?" fragte Emily und schlug spielerisch auf Annies Hand. Annie lächelte weiter. "Weißt du noch, als du geweint hast, weil du dein Spielzeughandy kaputt gemacht hast, und ich dir gesagt habe, du sollst dich entschuldigen?" Emily lachte. "Und ich habe mich tatsächlich beim Plastik entschuldigt." Beide lachten laut. "Geh in sein Büro und entschuldige dich", sagte Annie nach einer Pause. [12/23, 2:43 PM] sujejuon: Als sie Annie hörte, nickte Emily sanft kindlich zustimmend. "Danke, Annie", sagte Emily fröhlich und umarmte Annie herzlich. Beide gingen zum Straßenrand. "Lass mich dich nach Hause bringen", sagte Emily. Sie wusste, dass Annie gleich ein Taxi rufen würde. "Danke, Emily." Annie lächelte. Emily ging zum Parkplatz, auf dem ihr Auto geparkt war. Annie folgte ihm. Ein paar Minuten später raste ein weißes Auto mit Emily und Annie davon. Es war elf Uhr; Die Nacht war ruhig und ruhig. Grillen und Vögel sangen, und die Hupen der Autos vermischten sich mit ihrem Gesang. Ein Club stand auf der anderen Straßenseite, Musik dröhnte aus dem Inneren, laut genug, um draußen zu hören. Junge Männer und Frauen betraten den großen Club, während einige einfach vorbeigingen und ihn anstarrten. Der Club war nicht besonders auffällig und wirkte etwas langweilig. Die Luft roch nach Rauch, starkem Parfüm und dem scharfen Geruch von Alkohol. Laute Musik spielte, und bunte Lichter blitzten im Raum auf. In der Mitte des Clubs gab es eine niedrige Bühne. Einige glänzende Stangen standen darauf und leuchteten unter dem Licht. Männer sitzen um die Bühne an kleinen Tischen, halten Getränke in der Hand und starren auf die Bühne. Annie und die Tänzer tanzten auf die Bühne, jeder griff nach seiner Stange. Annie nahm den ersten Platz ein. Sie trugen glänzende zweiteilige Outfits, die wie BHs geformt waren und bei jeder Bewegung im Licht funkelten. Ihre High Heels waren hoch und glänzend, sodass ihre Beine im Licht länger wirkten. Ihr Make-up war wunderschön – mit langen Wimpern, rotem Lippenstift und dunklem Eyeliner. Ihr Haar fiel ihnen über die Schultern, und ihre langen Ohrringe ließen sie selbstbewusst und attraktiv wirken. Annie tanzte mutig, aber ihr Geist war woanders. Sie blickte in die Menge, aber sie sah wirklich niemanden. Jeder Schritt, den sie machte, war einfach Teil ihres Jobs. Sie tat nur so. Einige Männer jubelten; andere schauten einfach nur zu. Aber Annie war das egal. Sie tanzte nicht zum Spaß; Sie brauchte das Geld. Ihre Mutter brauchte Hilfe, und die Rechnungen mussten bezahlt werden. Ihre Gefühle spielten im Moment keine Rolle.
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