Chapter 5

2124 Words

Und jetzt umschlingt sie mich von hinten und presst ihren üppigen Körper gegen meinen. Ich atme heftiger. Spätestens jetzt müsste ich sie bremsen. Doch ich kann nicht. Nein, besser gesagt...... Ich will es auch nicht. Ich bin in diesem Augenblick ihre Gefangene. Die Rollen sind vertauscht. Ich bin nicht mehr die Herrin und sie ist nicht mehr die Dienerin. Was geschieht nur mit mir? Mein ganzer Körper zittert und bebt. Ich höre, wie sie flüstert. "Halte still Herrin!!! Und genieße!!" Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Es ist einfach ein gutes Gefühl. Ich verdränge die Welt um mich herum. Vergesse die Aufgabe, die auf mich wartet und der ich mich bald stellen muss. Jetzt ist nur noch eines wichtig. Odarike. Odarike und ich. Was sie mit mir anstellen wird. Als sie mit der Massage meines

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